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⌊ Est. 2011 ⌉ Willkomen im New Golden Days, ehemals bekannt als Those Golden Days. Wir nutzen historisch die Grundlage des HP-Fandoms, haben uns bewusst von der offiziellen Erzählung und deren diskriminierenden Grundhaltungen gelöst. Das Setting spielt 1997 in einer von Krieg, Chaos und Rebellion zerrütteten magischen Gesellschaft, die um Stabilität kämpft.
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Erste Schritte

Wir empfehlen den Leitfaden zu lesen. Darin haben wir alle Dinge notiert, die du für den Einstieg benötigst. Schau gerne in die Gesuche oder besuch uns doch gleich im Discord und lass dir von uns einen Charakter andrehen.


Cerys Seren Nott
Make me unstoppable


21.04.2023, 11:56 |
#1
Cerys Seren Nott
FULL NAME
Cerys Seren Nott
NICKNAMES
Siren im La Mystique
BIRTHDAY
1. April 1976
PLACE OF BIRTH
St. Margarets Island, Wales
AGE
21 Jahre
STAR SIGN
Widder
BLOOD TYPE
Reinblt
ATTITUDE
Gut
WAND
Esche, 9 Zoll, Drachenherzfaser
DOMICILE
St. Margarets Island, Wales

Dass sie ein reinblütiger Nachwuchs der Familie Nott ist, verschweigt Cerys so gerne, wie ihren zweiten Namen Seren. Anders als so viele in der Gesellschaft, in der sie aufgewachsen ist, ist Cerys nicht stolz auf ihre Herkunft, für die sie nicht einmal etwas kann. Im Laufe ihrer Kindheit und Jugend hat es sich mehr und mehr als Last herausgestellt mit dem Namen einer reinblütigen Familie aufzuwachsen und den damit verbundenen Ansprüchen. Nicht nur deshalb hat sich Cerys schon früh von den Ansichten ihrer Vorfahren verabschiedet und sieht sich selbst auf der guten Seite, würde gerne mehr tun im Kampf gegen dunkle Magier in ihrer Heimat. Doch so einfach ist das leider nicht, wenn Misstrauen einem aufgrund des Namens von nahezu allen Seiten entgegengebracht werden. Cerys ist mit ihren 21 Jahren ein Aprilscherz, was ihr Vater wohl direkt unterschreiben würde, erblickte am 1. April 1976 doch nicht, wie erhofft, ein männlicher Erstgeborener das Licht der Welt. Eine Tatsache, die die Beziehung zwischen ihr und ihrem Vater auch heute noch prägt. Genauso wie ihr Vater generell noch ihr Leben prägt. Die Waliserin wurde auf St. Margarets Island geboren, wo das luxuriöse Anwesen der Notts steht, auf dem sie auch heute noch lebt. Manchmal hat Cerys das Gefühl, dass sie auf diesem Anwesen auch sterben wird, fühlt sie sich doch nicht selten eingesperrt in den Räumlichkeiten, die die Notts schon so lange bewohnen. Es ist die schiere finanzielle Abhängigkeit, die sie noch an diesen Ort hält, wenngleich sie mittlerweile viele Tage und Nächte bei einer guten Freundin in Pembroke verbringt. Auch wenn sie nicht offiziell dort wohnt, fühlt sich die Wohnung der Freundin an wie ein wahres Zuhause, was der Ort, an dem sie aufwuchs, nicht bieten kann. Seit ihrem Schulabschluss ist ein Sperlingskauz, der auf den Namen Rufus hört in ihrem Besitz. Während sie in Schulzeiten immer eine Eule aus der Schule genutzt hatte, ist sie nun froh ihre eigene Eule zu besitzen. Auch, weil sie den Eulen, die ihr Vater nutzt, nicht traut. Es reicht schon, wenn die Post regelmäßig von der Regierung kontrolliert wird, dann soll das ihr Vater nicht auch noch tun.

Cerys besuchte von 1987 bis 1994 Hogwarts und wurde dort dem Haus Ravenclaw zugeteilt. Wohl die nächste Enttäuschung im Hause Nott, hatte man doch gehofft, dass aus ihr eine waschechte Syltherin werden würde, die auch die richtigen Freundschaften schloss. Pustekuchen. Cerys war glücklich darüber, dass sie nach Ravenclaw kam, auch wenn man sie kaum als strebsam und weise bezeichnen würde. Tatsächlich war Cerys keine klassische Ravenclaw, sondern zählte mehr zu den Unruhestifterinnen, die nur knapp an der Wiederholung der fünften Klasse vorbeirauschte. Dementsprechend vertraute man ihr auch kein wichtiges Amt an, was Cerys weniger enttäuschte als es wohl ihren Vater tat. Stattdessen vertrieb sich die junge Nott ihre Zeit lieber als Sängerin in der Schulband und als Mitglied der Theatergruppe, wo sie ihre Leidenschaft für die Bühne fand. Etwas, dass sie sich heutzutage zunutze macht. Nachdem sie immer nur kleinere Gelegenheitsjobs angenommen hatte seit ihrem Abschluss, arbeitet Cerys seit Anfang des Jahres als Tänzerin im La Mystique, wo sie unter dem Namen Siren auftritt, neben dem Tanz auch hin und wieder ihren Gesang zur Schau stellt. Es ist nicht ihr Traumjob, aber Cerys fühlt sich unter ihren Kolleginnen und Kollegen wohl und geht gerne diesem Beruf nach, der für eine reinblütige Dame alles andere als standesgemäß ist. Ihr eigentliches Ziel war es früher gewesen Aurorin zu werden und Gutes in der Welt zu bewegen. Ihre UTZ-Noten ließen diese jedoch nicht zu, waren diese doch eher im unteren Mittelfeld ihres Jahrgangs:

Zauberkunst: Annehmbar
Verwandlung: Mies
Verteidigung gegen die Dunklen Künste: Erwartungen übertroffen
Zaubertränke: Mies
Kräuterkunde: Erwartungen übertroffen

Kein Ergebnis, auf das man wirklich stolz sein konnte und Cerys wusste, dass sie sich mit diesen Ergebnissen gar nicht auf die Ausbildungsstelle zur Aurorin bewerben musste. Mittlerweile ist sie jedoch froh darum, empfindet sie die Machenschaften des Ministeriums doch mittlerweile als korrupt und gesellschaftsschädigend. Aktuell kann sie sich nicht vorstellen, jemals im Ministerium zu arbeiten, jedoch verspürt sie weiterhin den Drang, Gutes in ihrem Umfeld zu tun und zu bewegen.

Etwas, das wohl auch im Spiegel Nerhegeb zu sehen wäre. Cerys größter Wunsch ist es aktuell, dass sie der guten Seite helfen kann und einen Job ausübt, der eben jenes möglich macht. Zudem würde sie im Spiegel eine unabhängige Frau sehen, die sich von den Ketten der Reinbluttradition gelöst hat und nun auf eigenen Beinen steht und ihre eigenen Werte und Ansichten nach außen vertritt. Cerys weiß, dass ihr Wunsch nicht unrealistisch ist, obgleich sie in stillen Momenten große Zweifel daran hat, ob wirklich das Gute in ihrer Welt siegen wird. Eng verknüpft mit diesen Gedanken ist auch ihr Irrwicht, der sich in ihren Vater verwandeln würde. Schon zu Hogwartszeiten war dem der Fall und Cerys bezweifelt, dass sich das geändert hat in den letzten Jahren. Mittlerweile würde ihr Vater wohl noch eine Todessermaske tragen oder aufsetzen, während ein Unverzeihlicher Fluch seine Lippen verlässt. Ähnliche Schrecken löst ein Dementor bei ihr aus, der sie an den Tag erinnert, an dem ihre geliebte Mutter verstarb. Der Tag hat sich in das Gedächtnis der jungen Nott maßgeblich eingebrannt und neben der Trauer ist es auch immer wieder Wut, die in ihr aufkeimt, wenn sie an ihn denkt und an die Vermutungen, die sie bis heute nicht abstreifen kann, wenn es um den Tod ihrer Mutter geht. Angesichts der Tatsache, dass die Dementoren mittlerweile freier das Land durchstreifen, hat Cerys versucht den Patronus-Zauber gelernt, wobei ihr ihre Chefin Aislin de Montmorency maßgeblich half. Waren es anfangs nur schwache, silbrige Fäden, die ihren Zauberstab aus Eschenholz verließen, schwebt mittlerweile zumindest hin und wieder ein Kranich aus dieser und umkreist die Gefahren, die Cerys umgeben. Mit einem Amortentia-Trank kam Cerys bislang noch nicht in Berührung. Drei Düfte, die jedoch die prägende Note wären, wären wohl der Geruch nach Whiskey, nach frisch gebohnertem Parkettboden und Lavendel. Die Farbe des Trankes würde wohl ebenfalls einen zarten Lavendelton einnehmen.

your family tree
"SOMEBODY TOLD ME YOUR FAMILY TREE WOULD BE A CIRCLE. IS THAT TRUE?!"

Cerys Verhältnis zu ihrer Familie kann man wohl nicht anders als kompliziert beschreiben. Im Grunde war schon mit ihrer Geburt klar, dass es kein harmonisches Familienleben geben würde und Erzählungen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler in Hogwarts über intakte Familien waren ihr immer fremd. Kein Wunder also, dass Cerys den Kontakt zu ihrer Familie möglichst gering hält, was nicht immer ganz einfach ist, wenn man zwangsläufig noch zuhause leben muss. Immerhin ist das Anwesen groß genug, dass man sich gut aus dem Weg gehen kann. Vor allem, wenn es nur noch zwei Notts sind, die das gesamte Jahr dort leben. Cerys versucht tatsächlich ihrem Vater Gwydion Nott so gut es geht zu meiden. Schon seit ihrer Kindheit und dann vor allem während ihrer Jugend prallten die Ansichten der beiden stets aufeinander. Cerys verachtet die Ideologie, die ihr Vater verfolgt und die Tatsache, dass sie es in der Vergangenheit häufig gewagt hatte ihren Vater für seine Einstellung zu kritisieren, brachte ihr regelmäßige Therapiestunden im St. Mungo sein. Ihr Vater, der mittlerweile 52 Jahre ist, hatte mit Sicherheit schon gedacht in diesem Alter Großvater zu sein, denn schließlich sei das der einzige Sinn, den eine Tochter in seinem Weltbild haben kann. Cerys wankt im Umgang mit ihrem Vater immer zwischen Angst und Aufmüpfigkeit, weiß um ihre Abhängigkeiten ihm gegenüber. Sie hofft, dass sie möglichst schnell unabhängiger von ihm werden kann, vor allem um zu vermeiden, dass sie von ihm an irgendeinen reinblütigen Schnösel verheiratet wird. Gwydions Stellung als Leiter des Büros gegen den Missbrauch der Magie ist ein weiterer Grund, warum Cerys mittlerweile daran zweifelt, ob sie wirklich noch Aurorin werden möchte. Eine Arbeit in einem Ministerium, das Menschen wie ihren Vater akzeptierte, erscheint ihr moralisch nicht vertretbar. Dass sie jedoch weiterhin nicht mit ihrer Familie gebrochen hat, liegt nicht zuletzt auch an ihrem kleinen Bruder Theodore Nott, der aktuell noch Hogwarts besucht und nur in den Ferien im Nott-Anwesen ist. Auch wenn Theodore und Cerys kaum unterschiedlicher sein könnten, kann sie doch nicht aus ihrer Haut und sich um ihren kleinen Bruder sorgen. Am liebsten würde sie ihn weit weg von dem Einfluss ihres Vaters bringen, der merklich den Charakter des jüngsten Notts geprägt hat, aber sie weiß, dass es nicht möglich ist. Sie hofft, dass auch sie einen Einfluss auf Theodore hat und als große Schwester auch eine Art Vorbild für ihn sein kann, sodas er nicht denselben Weg geht wie ihr gemeinsamer Vater. Dass Theodore im Alter von fünf Jahren Zeuge der Ermordung ihrer Mutter Flavia Nott, eine geborene Slughorn, wurde, weiß Cerys nicht. Der Tod ihrer Mutter löst jedoch auch heute neben Trauer noch ein großes Unbehagen aus. Sie kann sich nicht vorstellen, dass ihre Mutter von einer Windböe von der Klippe getragen wurde, aber sie hat auch Angst davor die Wahrheit zu erfahren, würde sie doch bedeute, dass ihr eigener Vater ihr die Mutter genommen hat. Zu ihrer Mutter hatte Cerys ein sehr gutes Verhältnis, auch wenn sie sich heutzutage fragt, was Flavia Nott dazu getrieben hat, Gwydion zu heiraten, der deutlich älter war und mit seinem Charakter wohl schon damals wenig begeistern konnte. Cerys fragt sich, warum sich ihre Mutter niemals gewehrt hatte, und sie hofft, dass sie ihre Zukunft anders gestalten wird. Gleichzeitig hofft sie, dass ihre Mutter stolz auf sie und ihre eigenen Entscheidungen wäre. Ein ambivalenteres Verhältnis hatte Cerys zu ihrer Großmutter Astraea Nott, eine geborene Rookwood. Ihre Ansichten, die ebenfalls dem Ideal des reinen Blutes folgten, teilte Cerys niemals und wird sie auch niemals, aber ein stückweit Bewunderung für die ältere Dame konnte die junge Nott niemals leugnen. Sie war die einzige Frau, vor der ihr Vater tatsächlich so etwas wie Respekt oder zumindest Angst empfunden hatte und in diesem Punkt eifert sie ihrer Großmutter gerne nach. Ihr Tod kurz nachdem Cerys in Hogwarts eingeschult worden war, war für sie ein kleiner Schock, vor allem so kurz nach dem Tod ihrer Mutter. Auch der Tod ihrer Großmutter löst heutzutage ein ungutes Gefühl bei Cerys aus, war es doch auch hier ein vermeintlicher Unfall, der der älteren Dame zum Verhängnis geworden war.
An ihren Großvater Uter Nott hat Cerys keinerlei Erinnerung. Er verstarb kurz nach ihrer Geburt und die Erzählungen über ihren Großvater, der in Askaban eingesessen hatte für seine schwarzmagischen Tätigkeiten, sowie die Tatsache, dass ihr Vater in ihm ein Vorbild sah, sorgen nicht dafür, dass sie ein gesteigertes Interesse an ihm hat. Im Gegensatz dazu hatte Cerys nie ein wirklich schlechtes Verhältnis zu ihrem Onkel Yarrow Nott. Anders als ihr Vater ist ihr Onkel kein glühender Vertreter der Reinblutideologie, was ihn in Cerys Augen definitiv zu einem besseren Menschen macht. Sie hätte gerne mehr Kontakt zu Yarrow und seiner Familie, möchte jedoch keine zusätzlichen Streitereien zwischen ihm und Gwydion auslösen, die vielleicht folgen würden. Nichtsdestotrotz besucht Cerys hin und wieder, mehr im Geheimen, Yarrow und seine Familie.

your characteristics
"TO BE HONEST: WE'RE ALL COMPLETELY MAD HERE. I THINK WE ALL WOULD NEED A THERAPIST. ESPECIALLY HARRY POTTER AND DUMBLEDORE. BUT ENOUGH OF THEM - LIE DOWN ON OUR COUCH AND TELL US SOMETHING ABOUT YOUR CRAZY HABITS."

”DAS soll die Tochter von Gwydion Nott sein?”, das ist wohl eine Reaktion, die üblicherweise aufkommt, wenn man erfährt, mit wem Cerys verwandt ist. Tatsächlich ist es für viele erstaunlich und schwer zusammenzubringen, dass sie die Tochter von Gwydion Nott ist, ist Cerys doch vieles, wenn nicht sogar alles, was gegen das konservative Elternhaus spricht. Wobei bei genauerer Betrachtung Züge ihres Vaters in der jungen Frau erkennbar sind. Und sei es der Starrsinn, mit dem sie nicht nur ihre Freunde schon zur Verzweiflung gebracht hat, sondern in ihrer Schulzeit auch die Lehrer. Der Starrsinn passt auch zu ihrer Beratungsresistenz, die sich schon durch ihr ganzes Leben zieht. Cerys lässt sich ungern etwas vorgeben und selbst einen guten Rat schlägt sie gerne einmal aus, folgt lieber ihrem eigenen Kopf, der sie jedoch schon kopflos in unangenehme Situationen gebracht hat. Dabei kann man nicht sagen, dass Cerys naiv ist, sondern vielmehr unbedacht, was einige Entscheidungen in ihrem Leben angeht. Genauso schlecht, wie sie mit Ratschlägen umgehen kann, kann sie auch mit Kritik umgehen. Sie nimmt Kritik häufig gerne persönlich und setzt sich oft tagelang mit dieser auseinander, reagiert dabei wohl häufig zu impulsiv. Ihre hitzköpfige Art hat vor allem in ihrer Jugend häufig zu Auseinandersetzungen geführt. Während ihr Vater sie schon als cholerisch bezeichnet hat, würde Cerys sich selbst wohl lediglich als temperamentvoll beschreiben. Dass sie einem Streit nicht aus dem Weg geht, ist dabei in ihren Augen selbstverständlich, lässt sie in den Augen anderer jedoch häufig als streitsüchtig erscheinen. Wobei sie im Kern eine friedliebende Person ist, die lieber in Harmonie mit ihrem Umfeld lebt, sich dabei jedoch nicht alles bieten lässt. Ihrer Meinung nach ist es jedoch manchmal auch notwendig auf Angriff zu gehen, um die Harmonie zu erhalten. Nichts hasst Cerys mehr als Frauen, die sich in der Reinblut-Gesellschaft wegducken vor den Männern, die ihr Leben bestimmen wollen. Das Patriarchat, in dem sie aufgewachsen ist und das auch heute noch ihr Leben mitbestimmt, verachtet sie mit ganzem Herzen und es sind kleine Entscheidungen, die diese Einstellung auch nach außen tragen. Die junge Nott geht unvoreingenommen durch das Leben, urteilt über Menschen nicht, ohne sie näher zu kennen, auch wenn Ausnahmen hier gemacht werden. Freunden ihres Vaters ist sie misstrauisch gegenüber, aber ihre distanzlose Art lässt sie häufig und schnell einiges über andere Menschen in Erfahrung bringen. Dass Cerys dabei redselig ist und Kontakte jeder Art gerne sucht, half ihr dabei in der Vergangenheit schnell einen großen Freundeskreis außerhalb der reinblütigen Gesellschaft aufzubauen. Die Nott ist ein wahres Energiebündel und dabei aber fast immer am Lachen, sodass sie gerne auch als Sonnenschein bezeichnet wird, was Cerys niemals so sehen würde. Solche Aussagen würde sie mit einer hochgezogenen Augenbraue kommentieren, wobei man in solchen Momenten auch den Zweifel in ihren Augen sehen kann. Zweifel daran, dass sie die Freunde verdient, die sie um sich hat, bei dem Elternhaus, aus dem sie kommt. Hinter der eigentlich selbstbewussten Art steckt in einigen Momenten doch eine orientierungslose junge Frau, die ihren Platz in der Welt noch nicht gefunden hat, bisher mehr ihrer Intuition gefolgt ist. Es hilft dabei nicht unbedingt, dass Cerys eine ungeduldige Ader hat und nicht gerne lange auf Entscheidungen wartet. Gepaart mit ihrer Kompromisslosigkeit führt das nicht selten zu Auseinandersetzungen, wobei Cerys zwar stur, aber selten nachtragend ist.
Wenn Cerys jedoch einmal einen Ort gefunden hat, an dem sie sich wohl fühlt und an dem sie das Gefühl hat, dass sie sich frei entfalten kann, lernt man auch ihre kreative Ader kennen, die sich in ihrem aktuellen Job auch in ihrer Artistik und Eleganz auf der Bühne zeigt. Sie ist begeisterungsfähig und arbeitet gerne an neuen Choreografien für den perfekten Auftritt, lässt sich dabei von niemandem vorschreiben, dass dieser Job zu einer Frau aus reinblütigem Hause nicht passt. Dass sie überhaupt zu dem Job einer Burlesque-Tänzerin kam, ist wohl auch ihrer Abenteuerlust und ihrer Neugier zu verdanken. Sie ist offen für so ziemlich alles und lebt getreu dem Motto, dass man alles ausprobiert haben sollte, ehe man sich ein Urteil bildet. Dabei ist für sie jedoch ihr Gewissen entscheidend. Man kann Cerys als gewissenhafte Person beschreiben, die einen gut orientierten moralischen Kompass hat und hilfsbereit durchs Leben geht, dabei auch empathisch ist. Zwar redet Cerys viel und gerne, aber sie hört ebenso gerne zu, versucht Ratschläge zu geben, wo sie kann. Ihren Freunden gegenüber ist Cerys zudem sehr beschützend gegenüber, vielleicht auch ein stückweit aus eigener Erfahrung, wünscht sie sich doch auch manchmal jemanden, der sie mehr vor den Einflüssen ihres Vaters schützt, von dem sie doch immer noch abhängiger ist, als sie es gerne hätte.


LIKES
Ausgehen // Tanzen // Singen // Whiskey // Konzerte // Wälder // Zigaretten // Lavendel // Kirschen // (griechische) Mythologie
DISLIKES
Patriarchat // steile Klippen // Bevormundung // Besserwisser // Vorurteile // Wein // übergriffige Kunden // Schmetterlinge, Motten etc. // dicke Bücher // (langwierige) Vorträge

your magical timeline
"I REALLY DO HATE HISTORY OF MAGIC. BUT WE CAN'T LEAVE OUT THAT PART - SO BORE ME WITH YOUR 'MAGICAL HISTORY'."

Kindheit und Jugend - 1976 bis 1987
Dass das Kind, das am 1. April 1976 in auf St. Margarets Island in Wales geboren wurde, so unbeständig wie das Wetter in ihrem Geburtsmonat sein würde, war wohl vorprogrammiert angesichts der Familie, in die Cerys Seren Nott geboren wurde. Als erstes Kind der Eheleute Nott war sie für ihren Vater wohl mit dem Moment ihrer Geburt uninteressant. Zumindest ab dem Moment, als sich herausstellte, dass seine junge Frau ihm ein Mädchen geboren hatte, das die reinblütige Linie nicht als Stammhalter weiterführen würde. Cerys weiß um die Enttäuschung ihres Vaters, der in den folgenden Jahren das kleine Mädchen zumindest zu einer noblen, reinblütigen Dame herangezogen wissen wollte, ohne selbst einen Finger dafür krumm zu machen. Doch während sie als kleines Mädchen noch die Hoffnung gehabt hatte, ihrem Vater zu gefallen, hat sie dies mittlerweile vollständig abgelegt. Die Kindheit von Cerys kann man wohl als isoliert bezeichnen, was nicht zuletzt auch an dem Wohnort lag. Jeglicher andere Kontakt zu Kindern in ihrem Alter wurde nur gewährt, wenn diese auch den entsprechenden Blutstatus aufwiesen, was vor allem in den Wirren des ersten Krieges von großer Bedeutung war und die Kindheit der Nott-Tochter prägte. Immerhin wurde sie für ihren Vater immer uninteressanter, wurde somit größtenteils von ihrer Mutter aufgezogen, von der sie heute auch behaupten würde, alle ihre positiven Charaktereigenschaften zu haben. Sie ließ Cerys auch mehr Freiheiten, als es Gwydion Nott jemals erlaubt hätte, und das förderte auch die Neugier und die Abenteuerlust des Kindes. Etwas, das mit der Geburt ist Bruders im Jahr 1981 noch mehr ausgelebt werden konnte, flog sie als Tochter doch nun gewissermaßen unter dem Radar. Nicht selten machte die kleine Nott das Anwesen unsicher, kletterte auf jeden Baum, den es zu erkunden gab und fiel wohl auch von genauso vielen wieder herunter. Dass Cerys ihre Zeit lieber in der Natur verbrachte als in dem noblen Anwesen, hing wohl auch damit zusammen, dass die Spannungen zwischen ihren Eltern ihr nicht verborgen blieben, die vor allem mit der Geburt Theodores zugenommen hatten. Scheinbar war es dem Hausherrn nun doch nicht mehr genehm, dass Flavia Nott sämtliche Erziehungsarbeit leistete. Während das bei ihr noch egal gewesen zu sein schien, war es nun bei dem männlichen Nachwuchs von größerer Bedeutung. Hatte sie deshalb zunächst neidvoll auf den kleinen Bruder geschaut, der mehr Aufmerksamkeit vom Vater bekam als sie selbst, wandelte sich dieser Neid im Laufe ihres Lebens in Sorge um den Jüngeren. Als junges Kind hatte sie ihren Vater, auch wenn er nie da war, eben doch noch kindlich überhöht gesehen, aber je älter sie wurde und je mehr von den Streitereien ihrer Eltern sie mitbekam, desto mehr wandelte sich das Bild.
Ihr erstes magisches Erlebnis hatte Cerys im Alter von sieben Jahren, als sie auf einer ihrer Erkundungstouren, mehr durch Zufall, im Arbeitszimmer ihres Vaters gelandet war. Auch wenn die junge Hexe wusste, dass sie nicht in den Unterlagen und Büchern ihres Vaters stöbern sollte, tat sie es doch, musste ihrer Neugier nachgehen. Dabei geschah es, dass sie aus einem Buch auf dem Schreibtisch des Vaters vor Schreck ein paar Seiten herausriss als ihre Mutter plötzlich in der Tür stand. Cerys wusste zwar, dass ihre Mutter sie schützen würde, aber dass ihr Vater trotzdem fragen würde, warum das Buch zerstört war. Doch als die junge Nott wieder auf die Seiten blickte, waren sie wieder lückenlos eingefügt, kein Ansatz mehr erkennbar, dass sie zuvor herausgerissen worden waren. Der Ärger der Mutter über das unerlaubte Betreten des Arbeitszimmers Gwydions war angesichts dieses ersten magischen Erlebnis schnell verflogen und ab diesem Moment freute sich Cerys darauf, endlich nach Hogwarts zu kommen. Kurz vor ihrem Schulstart, im Jahr 1987, wurde aus dieser Vorfreude ein klares Sehnen danach, dem Elternhaus zu entfliehen. Auf mysteriöse Weise starb im Jahr 1986 ihre Mutter Flavia Nott und bis heute ist Cerys sich nicht sicher, wie sie tatsächlich zu Tode kam. Cerys zweifelt an der Geschichte ihres Vaters, dass sie die Klippe hinuntergestürzt sei nach einem Streit dort, möchte jedoch auch nicht der Vermutung nachgehen, dass tatsächlich ihr Vater ihre Mutter getötet haben könnte. Es würde einen noch größeren Riss in der Beziehung zwischen ihnen bedeuten, den nichts mehr wieder überbrücken könnte. So war Cerys froh, als endlich ihr Brief aus Hogwarts ankam und sie ihre walisische Heimat verlassen konnte, auch wenn es bedeutete, dass sie ihren Bruder mit ihrem Vater allein lassen musste, was ihr angesichts des mysteriösen Todes ihrer Großmutter nur kurze Zeit später noch deutlich schwerer fallen sollte.

Hogwarts (und Beauxbatons) – 1987 bis 1994
Hogwarts war zunächst überwältigend für die junge Nott, die nun erstmals mehr Kontakt zu Gleichaltrigen bekommen konnte, sich jedoch auch der Tragweite ihres Familiennamens bewusst wurde. Noch bevor der Sprechende Hut auf ihren Kopf gesetzt wurde, hatte sie schon das Gemurmel wahrgenommen, Kommentare darüber, dass sie eine Slytherin werden würde mit ihrem familiären Hintergrund. Der Sprechende Hut erwog auch dieses Haus für sie, sah jedoch auch eine Ravenclaw in der jungen Hexe, die viel lieber in dieses Haus wollte. Sie wollte keine Slytherin sein, wollte nicht dieses Misstrauen in den Augen anderer sehen, wenn man sie mit dem Symbol des Hauses der Schlange auf dem Umhang sah. Und so verkündete der Sprechende Hut lauthals, dass sie zum Haus Ravenclaw gehörte, was Cerys direkt mit einem guten Gefühl in Hogwarts starten ließ. Tatsächlich fand sie schnell Freunde in dem Haus, die wenig urteilend über ihren Namen waren und Cerys begann sich schnell in Hogwarts einzufinden. Schon im ersten Schuljahr entdeckte sie ihre Liebe zur Musik und trat der Schulband bei, ehe sie später auch Teil der Theatergruppe wurde. Während sie in ihrem Sozialleben endlich aufblühen konnte, rückte die Schule schnell in den Hintergrund. Die Noten Cerys‘ sorgten in den Ferien zu mehr und mehr Streitereien, genauso wie die Ansichten der heranwachsenden Nott, die sich immer mutiger entgegen der Einstellung ihres Vaters stellte. Die Streitereien wurden in den Ferien lautstark ausgefochten und nicht selten knallten Türen in dem walisischen Anwesen. Die Auseinandersetzungen über Freunde und Noten waren auch ein Grund, warum ihr Vater ihr nicht die notwendige Erlaubnis dazu gab, ab dem dritten Schuljahr Hogsmeade zu besuchen. Cerys verachtete ihren Vater regelrecht für diese Entscheidung und unterwarf sich trotzdem nicht seinem Willen, hatte mittlerweile so gute und feste Freundschaften geschlossen, dass immer auch jemand ihr Gesellschaft im Schloss leistete, während andere das magische Dorf erkundeten. Der Effekt einer Maßregelung seiner Tochter wurde damit also nicht erreicht und so wurde ihr im Sommer nach dem dritten Schuljahr eröffnet, dass sie ein halbes Jahr Beauxbatons im Zuge eines Austauschprogramms besuchen würde. Für Cerys war dieser Austausch alles andere als eine Bereicherung, zumindest zu Beginn des Schuljahres. Sie vermisste ihren Freundeskreis aus Hogwarts und schrieb beinahe täglich mit ihren Freundinnen und Freunden, die zu einer Art Familie geworden waren. Nur schwer fand sich die junge Nott in Frankreich ein, tat sich nicht nur mit der Sprache schwer, sondern auch mit den strengen Regeln der Schule und den meisten Schülerinnen und Schülern dort. Erst langsam schloss sie vorsichtige Freundschaften, die jedoch ein weiteres Mal nicht den Anforderungen des Vaters entsprachen. Zu ihrem Leidwesen musste Cerys im Rahmen des Austauschprogrammes auch mehrere Familien in den jeweiligen Ferien besuchen, sodass sie unter anderem ein Wochenende bei den Duvalls, deren Tochter Florine noch in Beauxbatons zur Schule ging, verbringen musste. Der Besuch der Duvalls war für viele ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler wohl etwas Großes, für Cerys jedoch eher ein negatives Highlight ihres halben Jahres in Frankreich, war doch diese Familie nicht so unähnlich zu den Notts und ihrer Einstellung. Cerys war somit froh, als sie das zweite Halbjahr wieder in Hogwarts verbringen konnte und dort wieder ihren Freundeskreis sehen konnte, der sie mit Briefen auf dem Laufendene gehalten hatte. Dass ihr Vater sie in dieser Zeit, aufgrund des erneuten Fehlschlags in Frankreich, zu einer Therapie zwang, verschwieg sie zunächst, öffnete sich darüber erst nach dem Sommer gegenüber ihrem besten Freund, der nur wenige Monate später ihr erster fester Freund werden sollte. Cerys bekam in ihrem fünften Schuljahr zwar mit, dass Harry Potter eingeschult wurde, schenkte diesem jedoch wenig Beachtung. Sie war dem Jungen dankbar dafür, dass der magische Krieg geendet hatte, aber sie wusste auch nicht, was er wirklich bewirkt hatte. Er war schließlich noch so jung gewesen, dass er wohl kaum den Dunklen Lord hatte besiegen könnten. Statt sich um Harry Potter zu kümmern, war für Cerys die Entdeckung von Liebschaften und ihrer eigenen Sexualität wichtiger. Mit ihrem besten Freund kam sie im Oktober zusammen, wobei die Beziehung jedoch nicht lange hielt. Nichts, dass sie sich beide übelnahmen, tatsächlich auch heute noch eng befreundet sind. Stattdessen entdeckte Cerys ihren Spaß am Flirten und Experimentieren, küsste nicht nur einige Jungen, sondern auch Mädchen hinter den geschützten Mauern Hogwarts‘. Dass dabei ihre ZAGs nur wenig fokussiert wurden, war klar, jedoch schaffte Cerys es in den notwendigen Fächern, die sie für eine Ausbildung als Aurorin benötigen würde, entsprechende Ergebnisse zu erzielen. Dass sie Aurorin werden wollte, war Cerys schon früh klar gewesen. Sie wollte für das Gute kämpfen und ihren Namen mit etwas Positiven in Verbindung bringen. Das sechste Schuljahr wurde für Cerys tatsächlich spannender, aufgrund der Öffnung der Kammer des Schreckens. Neugierig wie sie war, versuchte Cerys das Rätsel zu lösen, merkte jedoch schnell, dass sie keinen Erfolg haben würde. Nichtsdestotrotz bekam sie einige Ermahnungen in diesem Schuljahr bei dem Versuch nachts durch das Schloss zu wandern und nicht selten mussten Cerys und ihre Freundinnen und Freunde Strafarbeiten leisten. 1994 schaffte Cerys, die erstaunlicherweise kein Jahr wiederholen musste, ihren Abschluss, der jedoch so schlecht war, dass an eine Aurorenausbildung nicht zu denken war. Vielleicht hätte sie ihren Vater bitten können, ein gutes Wort für sie einzulegen, aber dazu war und ist Cerys zu stolz. So stand die junge Nott nach ihrem Abschluss zunächst ohne einen Ausbildungsplatz da und wusste nicht, wohin mit sich.

Orientierungslosigkeit hat einen Namen – seit 1994
Zunächst hieß es für Cerys, dass sie nach Wales zurückkehren musste. Sie konnte es sich schlichtweg nicht leisten, auszuziehen, was auch heute noch ein Problem für sie ist. Frustration machte sich in ihr breit über ihre Perspektivlosigkeit, wollte sie doch unabhängig von ihrem Vater sein. Dass im ersten Schuljahr nach ihrem Abschluss auch noch das Trimagische Turnier in Hogwarts stattfinden sollte, frustrierte sie umso mehr, war das doch eine Veranstaltung gewesen, bei der sie sich selbst als Teilnehmerin gesehen hätte. Mehr aus Trotz verfolgte Cerys, die immer wieder verschiedene Gelegenheitsjobs in dieser Phase annahm, die Geschehnisse rund um das Trimagische Turnier nicht, bekam jedoch dessen tragisches Ende mit. Sie wusste nicht, ob ihr Vater an diesem Abend weg gewesen war angesichts der Gerüchte, dass der Dunkle Lord zurückgekehrt sein soll, aber Cerys vermutet es. Sie weiß, dass sie mehr Nachforschungen anstellen sollte, aber etwas in ihr hemmt sie noch. Sicher ist sie sich jedoch, auf welcher Seite sie steht, auch wenn ihr das erst nach dem Anschlag auf Hogsmeade selbst vollkommen deutlich wurde. An diesem Tag verlor sie eine gute Freundin, die von Todessern tödlich verwundet worden war und Cerys schwor sich, dass sie selbst tun würde, was in ihrer Macht stand, um sie zu rächen. Doch wo anfangen? Vor allem mit dem Namen, der sie an die Reinblutgesellschaft bindet? Nicht selten verschleierte Cerys in der Folge, wer sie war, gab bei Nachfragen einen anderen Nachnamen an, um nicht mit der reinblütigen Gesellschaft, deren Ideologie scheinbar alles durchtränkte, in Verbindung gebracht zu werden. Dass sie dennoch immer wieder auf Veranstaltungen auftauchen musste, war für Cerys eine Qual und immer mehr regte sich in ihr der Drang auszubrechen, wobei Angst vor ihrem Vater vorherrschend ist. Vor allem mit jedem Anschlag mehr, der von den Todessern verübt wurde. Während der Angriff auf das Zaubereiministerium sie kaum berührt hatte, sah sie in diesem doch immer mehr ein korrupter werdendes Netzwerk, war sie bei dem Anschlag auf das St. Mungos vor Ort gewesen, hatte sie doch doch eine ihrer Therapiesitzungen, auf die ihr Vater immer noch bestand. Bei dem Anschlag wurde Cerys leicht verletzt, zog jedoch keine langfristigen Schäden davon, merkte jedoch immer mehr, dass sie etwas tun musste. Immer mehr löste sich Cerys in der Folge, vor allem auch aus Sorge um ihren Bruder nach dem weiteren erschreckenden Anschlag auf den Hogwarts-Express, von dem, womit sie aufgewachsen war und was ihr Vater von ihr wünschte. Sie weigerte sich die Therapie weiterzuführen, die in ihren Augen keinen Zweck erfüllte, auch wenn es ihr half über ihre Ängste in der Welt zu sprechen. Stattdessen nahm sie mehr und mehr ihr Leben in die Hand und entdeckte mehr von dieser, lernte Ende 1996 das La Mystique kennen und bald schon auch die Inhaberinnen Aislin de Montmorency und Pippa Outerridge. Es dauerte nicht lange bis Cerys ihre Liebe zu Tanz und Gesang wieder aufleben ließ und Anfang 1997 eine Stelle als Tänzerin im La Mystique ergattern konnte. Das Nachtleben tat der jungen Frau gut, während sie finanziell zumindest ein wenig unabhängiger werden konnte. Mehr und mehr löst sie sich von dem walisischen Anwesen, auch wenn sei immer noch dort wohnt und langsam, aber stetig, gewinnt sie das Vertrauen der Menschen um sich herum trotz ihres Nachnamens. Dass sich Cerys bei dem Anschlag auf den Muggelzirkus, bei dem sie ebenfalls anwesend gewesen war, um sich gegebenenfalls ein paar Ideen für ihren eigenen Aufritt zu besorgen, im Kampf gegen die Todesser befand, dabei ein paar Menschenleben retten konnte, zeigte einmal mehr, auf welcher Seite sie steht. Cerys hofft nun, dass sie diesen Weg weitergehen kann und dass sie sich weiter von ihrem Vater lösen kann, hoffentlich ihren Brudern nach dessen Abschluss mitnehmen kann und ihn noch nicht an die Ideologie der Reinblüter verloren hat. Sie weiß jedoch, dass ihr selbst nicht mehr viel Zeit bleibt, befürchtet, dass ihre zunehmende Selbstständigkeit ihrem Vater ein Dorn im Auge sein wird und er womöglich Wege einschlagen wird, die ihr nicht gefallen werden.

PASSING ON?Der Charakter darf weitergegeben werden, da sie zur Familie Nott gehört.
ANOTHERJosi Schoki klauen? Cerys wäre dabei, auch wenn man es natürlich lassen sollte. Auf dem Ava ist Maya Hawke zu sehen


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