personal information
"WELCOME TO THE MINISTRY OF MAGIC, VISITOR. PLEASE LEAVE YOUR PERSONAL INFORMATION HERE."
FULL NAME
Etienne Kastor de Montferrat
Etienne ist eine französische Form des griechischen Namens Stephanos und bedeutet “der Gekrönte”. Da Etienne bereits mit einem sanften Lockenflaum auf die Welt kam, schien es die Namenswahl nur noch zu unterstützen. Tatsächlich jedoch hat er den Eltern schlicht gefallen. Geboren im Zeichen der Zwillinge, hat er, um den Hang zum Alten zu befriedigen, einen der beiden prägnantesten Sterne seines Tierkreiszeichens als Zweitnamen erhalten.
NICKNAMES
Einen Spitznamen besitzt er an sich nicht, wird jedoch heutzutage (beinah) ausschließlich
Kastor genannt.
BIRTHDAY AND AGE
Geboren am
16. Juni 1965, ist Kastor heute
32 Jahre jung – tatsächlich wird er jedoch oft sogar für jünger gehalten.
DOMICILE
Ein edles, magisches Hotel im Herzen Londons.
magical details
"YOU KNOW, THE ONLY UNIQUE THING ABOUT YOU IS YOUR WAND. IT'S NOT LIKE YOU'RE HARRY WITH A SILLY SCAR ON YOUR FOREHEAD AND SOME SILLY SKILLS LIKE TALKING TO SNAKES. SO LET'S STICK TO THAT BORING STUFF THAT TONS OF PEOPLE SHARE WITH YOU."
ATTITUDE
Neutral gut
Ehemals mit dem Gedanken aufgewachsen, Reinblüter seien den restlichen Magiern überlegen und sollten gar anstreben die magische Gesellschaft zu führen, und fasziniert von Voldemorts Bewegung, hat Kastor mit der Zeit diese Einstellung gelernt in Frage zu stellen und sich von ihr gar abgewandt. Er hat für sich erkannt, dass es keinen Unterschied macht ob eine Hexe oder ein Zauberer von magischen Eltern abstammt oder aus der Muggelwelt kommt. Wenn er nicht gerade behaupten würde, dass Geld das einzig Wichtige ist, ist er davon überzeugt, dass es auf jeden Menschen ankommt, dass jeder in der Lage ist großartig zu sein und Gutes, wie Böses zu verrichten. Für ein harmonisches Zusammenleben würde er jedoch stets auf das Gute im Menschen setzen und strebt selbst danach gut zu sein. Zumindest doch neutral, wenn er sich schon nicht für andere einsetzt. Noch nicht?
BLOOD TYPE
Etienne ist in eine
reinblütige Familie geboren worden. Kastor dagegen denkt kaum noch in diesen Dimensionen.
FORMER HOUSE
Beauxbatons – 1976-1983
MEFDE
Secourisme et plantes médicinale – 98 sur 100
Charme – 96 sur 100
Potion magique- 95 sur 100
Science sociale et culture magique- 95 sur 100
CAREER
Sänger, Model, Muse, kept man
Natürlich war nichts davon jemals etwas, was für Etienne wirklich als Beruf in Frage gekommen wäre. Für seine Eltern war klar, dass er vorzugsweise in die Politik einsteigen sollte oder aber im Weingut der Familie arbeiten. Für ihn selbst war es bis zu einem gewissen Punkt in seinem Leben absolut richtig so. Sein Weg zu seinem heutigen Beruf war für ihn niemals vorstellbar und ist wohl einzig dem Zufall zu verdanken.
WAND
Kastanie - Drachenherzfaser - 12" – biegsam
An sich ist es nicht der perfekte Zauberstab für Kastor, denn als Junge hat er sehr viel stärker auf einen Zauberstab aus Rosenholz mit einem Einhornkern reagiert, seine Eltern waren jedoch dermaßen entsetzt darüber, dass man wohl von Glück reden kann, dass an dem Tag weder der Laden des Zauberstabmachers dem Erdboden gleichgemacht wurde, noch der unwissende Etienne bestraft wurde.
PET
Ein
Knuddelmuff mit dem offiziellen Namen
Passepartout – inoffiziell nennt Kastor ihn heimlich „
Mien“; eine Erinnerung an Henry. Je nach Kastors Laune färbt er das Fell des Tiers gerne mal ein.
SPECIAL POSITION
In gehobeneren Kreis ist Kastor als Sänger von klassischer Musik bekannt, mit sowohl englischen als auch französischen Liedern, meist selbst geschriebene Werke. Als Duo sind er und sein Partner Paul aka Pollux (Klavier) als „
Gemini“ bekannt.
Ebenso sieht man ihn gelegentlich auf dem Laufsteg für magische Mode.
your family tree
"SOMEBODY TOLD ME YOUR FAMILY TREE WOULD BE A CIRCLE. IS THAT TRUE?!"
MOTHER
Jessica Lucia de Montferrat, geborene Avery, 59 Jahre alt, gelernte Heilerin, Haushexe, Reinblut, Anhänger der Reinblutideologie, Hogwarts/Ravenclaw
Ist Maman in der Rolle als Mutter – und Herrin eines großzügigen Anwesens – durchaus aufgegangen, hat sie hauptsächlich die ersten Jahre ihrer Kinder geprägt, bevor sie an Kindermädchen und Hauslehrer überreicht wurden. Und doch hatte sie stets ein Auge auf ihre kleine Schar, war bereit über kleine Fehltritte hinwegzusehen und sich den Kummer der Kinder anzuhören. Sie bestand sogar darauf ihre Kinder abends zu Bett zu bringen und ihnen vor dem Einschlafen ein Lied vorzusingen. Gerade bei Etienne und seiner jüngeren Schwester. Sie war es, die ihm das Singen nah brachte. Eine Zeitlang war es scheinbar alles, was die beiden verband, prägte doch sonst Lernen und ein strenger Tagesablauf sein Leben. Er denkt selbst heute gerne daran. Und doch hat er es nicht über sich gebracht den Kontakt mit ihr zu suchen, weiß er doch, dass er eine Enttäuschung für sie ist, selbst wenn er vielleicht einmal ihr Liebling gewesen sein mochte.
FATHER
Louis Marfik de Montferrat, 61 Jahre alt, Weingutbesitzer, Mitglied des Zaubergamots in Frankreich, Reinblut, Anhänger der Reinblutideologie – wenn auch kein Todesser –, Beauxbatons
Etienne hatte nie ein besonders gutes oder schlechtes Verhältnis zu seinem Vater. Streng, jedoch gerecht, hat er scheinbar nie ein Kind bevorzugt. Eine innige Bindung hat er jedoch gleichzeitig nie zugelassen, Etienne stets derart auf Distanz gehalten, dass der Junge viel für die Aufmerksamkeit und Zuneigung tun würde. Louis war für Etienne als Kind immer ein Mann, wie er selbst es sein wollte. So waren die Ideale seines Vaters selbstverständlich auch seine eigenen und das Interesse an Schwarzer Magie ebenso.
Kastor erwartet nicht, dass sein Vater ihm je verzeihen wird, sich von der Familie abgewandt, einen vollkommen anderen Weg eingeschlagen zu haben. Er fürchtet sich vor dem Tag, an dem er Louis wieder begegnen wird.
SIBLINGS
Alexander Perseus de Montferrat, 40 Jahre alt, Minister für internationale Magie (Frankreich), Winzer, Reinblut, Anhänger der Reinblutideologie – wenn auch kein Todesser –, Beauxbatons, verheiratet, Kinder
Acht Jahre mögen kein unheimlich großer Altersunterschied sein, jedoch war Alexander in Etiennes Kindheit kaum anwesend, besuchte er doch die prägendsten Jahre bereits Beauxbatons und Interesse sich mit seinem Baby Bruder auseinander zu setzen hatte er eh nicht. Bis zu Etiennes Verschwinden haben sie eine zivilisierte, wenn auch eher fremde Beziehung zueinander aufgebaut.
Vivienne Cassiopeia Hiver, geborene de Montferrat, 38 Jahre alt, Haushexe, Reinblut, verheiratet, ein Kind
Vivienne hat Etienne früher viel Aufmerksamkeit geschenkt. Im richtigen Alter um sich über ein Baby zu freuen, hat sie sich um ihn gekümmert und gerne Zeit mit ihm verbracht. Es war anfangs sehr schwer für ihn, als sie nach Beauxbatons ging. Einzig abgeschwächt dadurch, dass sie ihm regelmäßig Briefe schrieb und Maman ihn immer mal wieder an den Wochenende zur Schule brachte. Bis zuletzt hatte Etienne eine gute Beziehung mit Vivie, sie wusste gar von seiner Homosexualität und Gefühlen zu Henry. Sie war die einzige, die gelegentlich Briefe von Kastor bekam, um die Familie wissen zu lassen, er sei noch am Leben.
Patricia Leda de Montferrat, 37 Jahre alt, Tätigkeit unbekannt, Reinblut, ledig
Patricia hatte stets eine etwas komplizierte Rolle in der Familie. Zuerst das Nesthäkchen mit einem Sonderstatus versehen, wurde sie schließlich zum mittleren Kind und begehrte gegen alles auf. Sie stritt sich mit Leidenschaft mit den Eltern, suchte sich Freunde abseits der gebilligten Kreise und brannte nach Abschluss der Schule mit einem Portugiesen durch. Sie verschwand nie komplett vom Radar der Familie, machte aber von Anfang an klar, dass sie wenig Interesse an einer wirklichen Beziehung hatte. Etienne stellte da keine Ausnahme dar.
Juliette Euadne Borgia, geborene de Montferrat, 31 Jahre jung, Heilerin und Haushexe, Reinblut, verheiratet, Kinder
Julie, gerade einmal zehn Monate jünger als Etienne, war als Kind seine beste Spielgefährtin und Leidensgenossin im Unterricht. Zusammen tobten die beiden meist durch die Welt und wurden mehr als einmal für Zwillinge gehalten, die sie aber eben nicht waren. Julie weinte bitterliche Tränen, als Etienne zur Schule ging, während er sich hauptsächlich auf das neue Abenteuer freute. Es war für ihn absolut naheliegend Julie und Henry miteinander zu verkuppeln, denn nicht nur hatte sie genau wie Etienne selbst, eine Schwäche für den Duvall, es erschien ihm auch der einzig mögliche Weg seinen besten Freund an sich und seine Familie auf Dauer zu binden. Die Beziehung der Beiden litt etwas darunter, dass es mit Henry nicht gut ausging – aber im Endeffekt ja für keinen von beiden.
ANOTHER FAMILY MEMBERS
Die Familie
Avery war dank regelmäßiger Besuche in Mamans Heimat ein fester Bestandteil im Leben der de Montferrats. Ebenso auch
Yorick Avery, dessen beschämende Wandlung zum Werwolf die Familie schwer erschüttert hat.
your characteristics
"TO BE HONEST: WE'RE ALL COMPLETELY MAD HERE. I THINK WE ALL WOULD NEED A THERAPIST. ESPECIALLY HARRY POTTER AND DUMBLEDORE. BUT ENOUGH OF THEM - LIE DOWN ON OUR COUCH AND TELL US SOMETHING ABOUT YOUR CRAZY HABITS."
CHARACTER
Im Zeichen des Zwillings geboren weist Kastor durchaus einige Charaktereigenschaften auf, die man dem Sternzeichen zuschreibt. So ist es ihm schon immer leicht gefallen Wissen anzueignen, jedoch stets schwer gefallen wirklich am Ball zu bleiben. Seine Aufmerksamkeit ist früher oft schneller weiter gewandert, als er ein Thema wirklich erfassen konnte. Etwas, das sich heute nicht mehr derart extrem äußert. Überhaupt hat sich viel an ihm geändert. War er früher stets ein lebensfroher Mensch, der offen auf andere zuging – aber doch immer sehr selektiv war, wen er nun wirklich als Freund bezeichnet –, ist er heute ruhiger. Oh, er hat durchaus Momente in denen er einfach ausgelassen und fröhlich ist, sie sind jedoch seltener. Oder oft nicht echt. Denn einerseits erwarten die Besucher seiner Konzerte eine gewisse Zugänglichkeit, andererseits nimmt er eine gewisse Rolle ein, um die Aufmerksamkeit von Männern auf sich zu ziehen. Immerhin hat man nicht immer das Glück an jemanden zu geraten, der Interesse an traumatisierten Jungs hat. Und wenn doch, haben sie oft eine Art am Leib, die Kastor suspekt ist.
Erwischt man ihn in einem unbeobachteten Moment, so wird sehr schnell klar, dass Kastor viel mit sich herum schleppt. In sich gekehrt, ruhig, empfindsam kommt er daher, mit einem Blick der von Schmerz geprägt zu sein scheint. Entrückt vielleicht, aber doch nie ganz weg. Denn so sehr er sich nach der Vergangenheit und einem anderen Ausgang sehnen mag, so schmerzhaft ist es selbst heute für ihn an früher zu denken. Stets bemüht er sich darum schlafende Hunde nicht zu wecken, an Menschen und Momente nicht zu denken – und doch suchen sie ihn immer wieder heim, gerade dann, wenn er sich nicht in einer Beziehung befindet, nicht jemanden um sich hat, der ihm seine volle Aufmerksamkeit schenkt, sich um ihn kümmert und ihn verhätschelt. Dass er nicht nur seine Freunde von damals hinter sich gelassen hat, sondern auch seine Familie ist naheliegend, scheint das eine doch nicht ohne das andere zu gehen. Zumal Kastor sich sehr bewusst ist, dass er den Erwartungen seiner Familie schlicht nicht gerecht werden kann. Zu einem jungen Mann herangewachsen, der die Erwartungen seiner Eltern vollkommen erfüllt, hat sich Kastor zum schwarzen Schaf der Familie entwickelt. Schwul, mit einer – im besten Fall – überwundenen Tränkeabhängigkeit, Sänger, ausgehalten, Model? Dazu offensichtlich mit einem schwachen Geist, drohen ihn doch seine Erinnerungen selbst heute noch zu zerbrechen. Abhängig von anderen Menschen. Von der Zuwendung anderer Menschen. Nein, wirklich, Kastor ist nicht mehr der selbstständige Etienne. Er hat einen Weg gefunden mit sich selbst leben zu können – eben durch die Nähe anderer Menschen, durch starke Arme, die ihn Nachts halten und die Einsamkeit, den Schmerz und die Angst fern halten –, es gibt jedoch für ihnen keinen Weg mehr zurück. Also muss er vorwärts gehen. Ein Selbst von sich erschaffen, mit dem er leben kann und mit dem im Gegenzug andere leben können. Dass er somit nicht nur nicht mehr daran glauben kann, gewisse Menschen seien anderen überlegen, ist naheliegend. Nichts zuletzt jedoch, weil er am eigenen Leib erfahren hat, dass die Herkunft schlicht keinen Unterschied macht. Ein muggelstämmiger Zauberer kann genauso Mitgefühl aufbringen, wie jeder andere. Wenn nicht gar mehr. Kastor ist sich nämlich sehr wohl bewusst, dass er selbst früher jemandem wie ihm selbst niemals eine helfende Hand gereicht hätte.
Man mag sich wohl fragen, warum Kastor sich nie bemüht hat an ein Denkarium zu kommen – etwas, was vermutlich sogar machbar gewesen wäre, hatte er im Laufe der Zeit doch eindeutig Liebhaber mit genug Vermögen. Jedoch ist Kastor bis heute davor zurück gescheckt dieses Hilfsmittel zu nutzen. Es ist eine Sache, vor seinen Erinnerungen zurück zu schrecken, jedoch eine vollkommen andere, wenn er nicht mehr wüsste, warum er so empfindet, warum er an jenem Punkt im Leben angelangt ist. Nein, Kastor würde niemals freiwillig ein Denkarium nutzen, um frei von Gedanken zu sein.
Singen
Milchkaffee
Wein
Käse mit frischem Baguette
Herbst
Bücher/Lesen
Mode/Schmuck
Aufmerksamkeit
Gesellschaft
Kuscheln
Einsamkeit
Alleine schlafen
Verlassen warden
Erinnerungen
Lärm
Seine Trank Sucht
Frühling
Reinblut-Ideologie
Krabbeltiere
Schnee
the real madness
"OKAY NOW THAT WE'VE LEFT YOUR CHARACTER BEHIND - LET'S GO DEEPER INTO YOUR PSYCHE WHERE THE REAL MADNESS LIES. YOU KNOW STUFF LIKE DREAMING ABOUT UMBRIDGE BEING A STRIPPER OR HAVING A SECRET CRUSH ON HAGRID..."
DEMENTOR
Bis heute ist Kastor keinem Dementor begegnet und hofft sehr, dass es dabei bleiben wird, er ist sich nämlich nicht sicher, ob er heute stärker ist als damals und nicht doch endgültig zerbrechen würde. Seine schlimmste Erinnerung ist an Henry Duvall geknüpft und der Ablehnung seines besten Freundes und wichtigsten Menschen in seinem Leben. Ein Schmerz, der ihn selbst heute in unbedachten Momenten immer wieder heimsucht.
BOGGART
War Etiennes Irrwicht so unbedarft und belanglos, wie er selbst zu Schulzeiten – Hunde machten ihm zu der Zeit Angst –, so würde es sich heute als Angst vor dem Schmerz der Zurückweisung, des Verlassenwerdens, der Einsamkeit zeigen. Wohl in Form von unterschiedlichen Männern, die sich von ihm abwenden. Allen voran Henry.
PATRONUS
Kastor hat bis heute nicht versucht einen Patronus zu erzeugen, hatte jedoch auch noch nie Grund dafür. Sicher ist er sich natürlich nicht, aber er könnte sich einen hübschen Vogel gut als seinen Patronus vorstellen. Einen mit langen Schwanzfedern, elegant fliegend. Ein Pfau vielleicht? Seine glücklichste Erinnerung wäre – ironischerweise – vermutlich die eine, unbeschwerte Nacht mit Henry… die doch alles verändert hat und damit wohlmöglich viel zu vorbelastet ist.
MIRROR OF ERISED
Etienne mag viele Träume gehabt haben, sie scheinen jedoch alle im Laufe der Zeit in Vergessenheit geraten zu sein. Oder vollkommen an Bedeutung verloren zu haben. Heute sind seine Wünsche so vage und klein, dass er bezweifelt sie wirklich im Spiegel zu sehen. Sich selbst vermutlich, fähig alleine zu leben, alleine glücklich zu sein. Oder doch in den Armen eines ihn liebenden Mannes? Als erfüllter Sänger. Zufrieden auf jeden Fall. Mit sich selbst im Einklang.
AMORTENTIA
Kastor ist tatsächlich schon einmal in Verlegenheit gekommen einen Amortentia gereicht bekommen zu haben – und er hat ihn getrunken. Im Nachhinein war es nicht einmal wirklich unfreiwillig zu nennen. Er roch für ihn nach einem Tag am Meer, dem Duft eines neuen Buchs und einem kräftigen Rotwein. Gefärbt in den warmen Farben des Herbstes, changierende gelb und rot Töne, sprach es ihm sehr zu.
your magical timeline
"I REALLY DO HATE HISTORY OF MAGIC. BUT WE CAN'T LEAVE OUT THAT PART - SO BORE ME WITH YOUR 'MAGICAL HISTORY'."
TIMELINE
L'enfance insouciante – 1965-1976
Als viertes Kind von Louis und Jessica, ist Etienne Kastor de Montferrat ebenso wie seine Geschwister auf dem elterlichen Weingut in der Provence zur Welt gekommen. Weinberge, von den Hängen aus das Meer zu sehen, Sommer, Hitze. Ein neues Leben, welches das magische Heim bevölkert. Viel ist nicht zu sagen über Etiennes ersten Jahre, einzig wohl, dass Vivienne von Anfang an in ihn vernarrt war und selten weit von ihm entfernt war – so es ihr Unterricht irgendwie erlaubte.
Nur kurze Zeit nach Etienne kam auch noch das letzte Kind der Familie zur Welt. Etienne mochte Juliette zwar in der Entwicklung etwas voraus sein, aber der Unterricht wurde schon bald für die beiden gemeinsam abgehalten. Allgemein wurde das Beisammensein der Beiden eher gefördert statt unterbunden, auch wenn es sicherlich Momente gab, in denen sie voneinander getrennt geschult wurden, denn ein heranwachsender Herr der Gesellschaft hatte nun einmal andere Verhaltensformen zu lernen, als eine Dame. Die allgemeinen Dinge wie Lesen, Schreiben, Rechnen, sowie dem Grundwissen über… nun, eben den wichtigen Dingen, wurden ihnen jedoch stets gemeinsam von dem Hauslehrer der Familie beigebracht.
Heute ist sich niemand mehr so ganz sicher, ob Etienne nun fünf oder doch schon sechs war als er sein erstes magisches Erlebnis hatte – schlicht weil Juliette kurz darauf nachzog und die Zahlen heute gerne durcheinander gebracht werden. Es war ein Tag wie so viele andere, mit viel Sonne und Lachen der Kinder; jedoch einer der wenigen Momente in denen Louis nicht wie üblich auf der Arbeit war und keine Zeit für die Familie hatte. Zur allgemeinen Stimmung des Tages passend, ließ sich Jessica am Klavier nieder und spielte ein paar ausgelassene Stücke. Etienne war davon so hingerissen, dass er aufgeregt in die Hände klatschte. Überschäumend vor Freude, erschuf er kleine, funkelnde Sterne, die seine Mutter schimmernd umkreisten und den Moment für ihn umso einprägsamer machten. Die Freude der Eltern war groß – für Louis gar ein Wunder, hatte er es bei den anderen Kindern doch immer verpasst. Vielleicht erahnten die beiden seine Affinität zur Musik, gab Jessica ihm seitdem nämlich Musikunterricht und damit zwangsläufig eben auch Juliette. Während Etienne selbst jedoch scheinbar kein Interesse am Klavierspiel selbst entwickeln wollte, war er umso begeisterter beim Singen. Ein wahrlich harmloser Zeitvertreib und doch ein gern vorgeführtes Talent wenn Gäste im Haus waren oder Familie besucht wurde.
Dass Etienne sich so gar nicht wie sein älterer Bruder verhielt, im krassen Gegensatz zu ihm eher sanftmütig war und Interesse an den zarteren Dingen im Leben genoss, schob Louis auf den Einfluss Jessicas. Etwas was er schon ablegen würde, wenn er nach Beauxbatons kommen und zusammen mit anderen Jungs leben würde. Rückblickend muss er seinem Vater wohl dankbar sein, dass er ihm nicht mehr Männlichkeit eingeprügelt hat, denn so klar Louis Regeln und Ansichten in vielen Dingen auch war, ließ er seinen Kindern doch erstaunlich viel Freiraum einen eigenen Charakter zu formen.
Wenig amüsant fand die Familie jedoch den Moment als Etienne seinen Zauberstab erhalten sollte. Denn keiner wollte so recht funktionieren, bis der alteingesessene Zauberstabmacher einen gewagten Schritt machte und dem Jungen einen Rosenholzstab in die Hand legte. Es war ein bisschen als würde die Welt stehen, als würde sie kräftiger leuchten, als würde ihm mit dem Holz in den Händen alles möglich sein – und dann riss seine Maman den Stab aus seinen Händen. Louis schimpfte mit dem Mann, wie Etienne es noch nie erlebt hatte. Schlussendlich ging er mit einem Kastanienstab nach Hause, auf den er zwar auch reagierte, aber eben nicht harmonisierte. Jedoch war es absolut undenkbar dem Kind einen Stab zu geben, der ungeeignet für schwarze Magie war. Absolut und vollkommen ausgeschlossen.
Beauxbatons et les premiers pas – 1976-1989
Somit bestens vorbereitet begann Etiennes Leben im Internat. Aufgeregt wie wohl jeder Erstklässler bot das Schloss so viele neue Eindrücke. Freundschaften mussten geknüpft, Wissen gesammelt und ein Weg durch das Bunte durcheinander der Sprachen gefunden werden. Bereits des Englischen mächtig und mit den Grundkenntnissen von Italienisch und Spanisch ausgerüstet, funktionierte die Kommunikation jedoch meist. Und doch fühlte sich Etienne schon sehr bald mehr und mehr zu einem Jungen hingezogen, eher still und ernst dabei zu lernen. Sie entdeckten schnell die Gemeinsamkeit ihrer Mütter – beide aus England –, teilten die Begeisterung zum Lernen – wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. War Etienne auf der einen Seite wie ein Schwamm, der schlicht alles an Wissen aufsaugte, das er finden konnte, bemühte Henry sich dagegen geradezu verbissen besser und mehr zu sein. Es faszinierte den jungen de Montferrat. So kannte er lernen nicht. Während sein eigener Vater ihm ein Vorbild war nach dem er strebte, war ihm nicht in den Sinn gekommen mit einer derartigen Hingabe alles für die Anerkennung von ihm zu tun. Und Henry tat genau das. Er ließ sich nicht unterkriegen von Rückschlägen, er stand immer wieder auf und machte weiter. Eine Entwicklung, die umso deutlicher wurde, als sein jüngerer Bruder ebenfalls aufs Internat kam. Die sofortige Antipathie mag daran liegen, dass Henry wenig Zuneigung für den jüngeren Duvall hegte, jedoch sah Etienne nichts von dem in Aldric, was er an Henry so bewunderte. Es gelang ihm alles zu einfach. Er machte mit links Freunde, war gut in der Schule… Egal was er tat, er schien es zu können. Ironisch, jedoch verursachte es Unwillen in Etienne. Er hielt zu Henry und wusste, dass es immer so sein würde.
Dass mit den Jahren diese Freundschaft für Etienne mehr wurde, war kaum absehbar gewesen und doch wusste er mit absoluter Sicherheit, dass die Gefühle, die in seiner Brust schlugen nicht mit dem vergleichbar waren, was er für andere Freunde oder seine Familie empfand. Einerseits war es absolut normal für Etienne… und andererseits schien es eben nicht der Norm zu entsprechend. Es beschäftigte Etienne als Teenager natürlich, gleichzeitig… gleichzeitig fühlte es sich eben vollkommen richtig an. Mehr noch, als Julie anfing von Henry zu schwärmen. Wenn sie es tat, dann musste es doch vollkommen normal sein, nicht wahr? Schlicht die Tatsache, dass er keine Jungs kannte, die – zumindest offensichtlich – genauso tickten wie er selbst, verunsicherte Etienne und hinderte ihn daran es je zur Sprache zu bringen. Und Henry selbst? Nun, der schien nicht anders als alle anderen.
Natürlich gab es Momente, in denen es Etienne besonders schwer fiel, jedoch beschloss er seine Gefühle im Herzen zu tragen und damit zu leben. Die Angst jedoch sein bester Freund könnte sich in ein Mädchen verlieben und damit von ihm entfernen wurde beinah unerträglich. Also gab er sich größte Mühe Henry und Julie zusammen zu bringen. Denn wenn Henry seine Schwester heiraten würde, wäre er ein Teil der Familie und sie könnten sich immer sehen. Vollkommen logisch. Mit sich und der Welt – halbwegs – zufrieden, gelang es Etienne wieder leichter sich auf seine schulischen Pflichten zu konzentrieren.
Dumm nur, dass sein Plan nicht lange aufging. Und doch… war Etienne zwiegespalten ob der Trennung. Einerseits traurig weil es nicht so funktionierte, wie er es sich gedacht hatte, andererseits erleichtert und freudig. Immerhin bemerkte Julie über ihren Liebeskummer davon nichts. Und da Henry sich nicht direkt in die nächste Beziehung warf… es beruhigte Etiennes Herz. Es gab ihm gar irrsinnige Hoffnung.
Der erfolgreiche Schulabschluss mochte ihr Leben zwar im Großen verändern, jedoch tat sich nichts an Etiennes Zuneigung zu seinem besten Freund. Oder daran, dass sie sich immer noch oft sahen, wenn natürlich auch nicht so viel wie früher. Denn es galt auf einmal ein eigenes Leben aufzubauen. Etienne begann auf kleinem Posten im französischen Ministerium zu arbeiten. Mit etwas mehr Distanz schmerzte es nicht so sehr mitzubekommen, wie Henry immer mal wieder sporadisch Beziehungen mit Frauen anfing. Hätte es mehr weh getan, wenn es Männer gewesen wären? Eine utopische Frage.
Sich längst über ihre Rollenverteilung bewusst, wagte sogar Etienne erste Schritte in Liebesdingen zu gehen. Nicht mutig genug sich jemanden in der magischen Welt zu suchen, ließ er sich auf Muggel ein – was in vielerlei Hinsicht natürlich ein Skandal war. Auf die Fragen seiner Familie hin, ob es nicht ein Mädchen gäbe, ob sie etwas arrangieren sollten, blieb Etienne immer ausweichend – verblüffenderweise mit Viviennes Hilfe, die scheinbar ganz genau wusste, wie es um ihn stand. Er sei immerhin noch jung. Er sollte sein Leben genießen, bevor er sich band. Er würde der Richtigen schon noch begegnen… Nur natürlich geschah das nicht. Falls Etienne Frauen bemerkte, dann sicherlich nicht, weil er sich von ihnen angezogen fühlte.
Eine gewisse Routine stellte sich in Etiennes Leben ein. Das Gefühl zufrieden mit dem zu sein, was er hatte – einen guten Posten im Ministerium, gelegentliche Liebhaber... Dabei mochten seine Gefühle für Henry nicht mehr so stark brennen wie in der Schulzeit, aber er wusste, dass sie ihn nie verlassen würden. Es war wie ein Feuer, das in ihm loderte, mal stärker, mal schwächer, aber nie verlosch.
Dass sich die Dinge ausgerechnet an seinem 24. Geburtstag ändern sollten, war so undenkbar, wie es an jedem anderen Treffen mit Henry war. Und doch geschah es so. Ob er an der Luft in Lugano lag oder an den kleinen Pillen, die Etienne von einem seiner Lover hatte… Er wusste nicht, was anderes war, hat es bis heute nicht verstanden. Einzig, dass sie in jener Nacht zusammenfanden, dass das in Erfüllung ging, wonach Etienne sich seit Jahren gesehnt hatte. Dass er das bekam, was er in den Armen anderer Männer suchte. Eine Illusion jedoch, die schon am nächsten Morgen zerplatze.
Es war Henrys Reaktion, die etwas in Etienne zerbrechen ließ. Er lachte darüber nicht, tat es nicht als spontane Laune ab. Im Endeffekt tat er nichts, außer sich abzuwenden, ihn nicht mehr anzusehen… ihn zurückzulassen. Ein Teil von Etienne starb in jenem Moment.
Une vie brisée et comment en tirer le meilleur parti – 1989-1997
Wo genau es ihn danach hintrieb vermag Kastor bis heute nicht zu sagen. Die Tage nach der Zurückweisung sind wie in Nebel gehüllt. Vermutlich hat er sich mit den restlichen Pillen zu gedröhnt oder nach Alkohol gegriffen, oder sein Schmerz hat ihn so sehr gelähmt, dass sein Körper jede Erinnerung daran ausblendet. Es mochte eine Sache sein, mit dem Wissen zu leben, dass niemals etwas zwischen ihnen passieren würde, aber er kam nicht damit klar, dass Henry sich von ihm abgewandt hatte.
Irgendwo auf dem Weg kam er an einen Tränkebrauer, der ihm etwas gab, das den Schmerz in seinem Herzen milderte, seine Gedanken dämpfte. Mehr sollte es nicht sein, nur reichte es nicht für das, was er empfand. Er trank mehr davon, schnitt sich von seinen eigenen Gefühlen ab. Ein Zustand, der seiner Qual vorzuziehen war. Einzig, dass er natürlich nicht zu seiner Familie zurückkonnte, um Geld für mehr zu bekommen. Also tat er das, was wohl jeder in seiner Situation getan hätte – zugegeben, nicht jeder. Es schien jedoch der einzige logische Weg für ihn. Als Kastor gab er sich Männern hin, nahm Geld, kaufte Tränke… und wiederholte das Ganze. Kein Leben. Nicht einmal wirklich ein Dasein. Essen kam zu kurz, Schlaf war auch nicht gerade oft eine Option.
Das alles änderte sich, als ein Mann ihm mehr anbot als nur Geld. Kastor blieb bei ihm. Er erlaubte ihm sich um ihn zu kümmern, ihn zu ernähren, einzukleiden, seinen Schmerz mit bloßer Anwesenheit und Zuwendung zu lindern. Er nahm immer weniger von dem Trank, bis er gar ganz aufhörte. Und auch wenn sich sein Liebhaber offensichtlich über seine Besserung freute… er verließ Kastor. Er ließ ihm seine Geschenke, er ließ ihn sogar eine Weile in einem Hotel auf seine Kosten wohnen. Natürlich kehrte der Schmerz zurück. Nicht weniger stark als vorher. Als wäre das Pflaster abgerissen worden und neuer Schmerz hinzugefügt worden. Erneut wandte Kastor sich den Tränken zu…
Ein Kreislauf, der sich eine Weile so wiederholte. Mit jedem Mal wurde der Rückfall weniger stark, die Pausen zwischen Beziehungen kürzer. Kastor erlangte in gewissen Kreisen einen gewissen Ruf. Er war schmückendes Beiwerk für Männern, ließ viel mit sich machen, solange man ihm Sicherheit, Stabilität, Zuneigung gab. Gelegentlich fühlte es sich wie Liebe an… aber Kastor wusste, dass wahre Liebe anders war. Er wusste, dass er das Gefühl kannte, rührte die Erinnerungen an früher jedoch kaum je an.
Erst als er gut vier Jahre später in Amerika landete, änderten sich die Dinge etwas. Nicht nur geriet er an einen Mann, dessen Sohn oft vorbei kam und zwar von der Situation genervt war, aber Kastor an sich nicht ablehnte. Er erwischte Paul und Kastor sogar dabei, wie sie zusammen musizierten und förderte Kastors Gesangskünste. Spät, jedoch hatte er sein Leben lang immer gesungen. Als diese Beziehung ihrem Ende zuging, hatte er wahnsinnige Angst, dass wieder alles zusammenbrechen würde… nur blieben sowohl Paul als auch sein Vater in seinem Leben. Freundschaftlich, unterstützend. Es half ihm, es stärkte ihm. Es gab ihm Mut. Nicht genug zwar um alleine zu funktionieren, der Schmerz der Einsamkeit war nach wie vor etwas, was er nicht bereit war zu tragen, aber doch um mehr Perspektiven im Leben zu sehen, als von einem Mann zum nächsten zu gehen.
Es dauerte, bis sie sich ein kleines Repertoire erarbeitete hatten – hauptsächlich aus Kastors selbst geschriebenen Liedern bestehend –, ehe Paul und er als Kastor und Pollux das Duo Gemini bildeten. Gefördert von Pauls Vater gelangten sie schnell an einen Kreis an geneigten Zuhörern. Angezogen von dem Schmerz, den Kastor in seinen Liedern verarbeiteten, kamen Hexen wie Zauberer, fasziniert von der tiefen Liebe, von der geduldigen Akzeptanz von Kummer und Leid.
Vermutlich wären sie auch von selbst irgendwann nach Europa gegangen, es war jedoch Kastors neuester Liebhaber, der sie drängte zu gehen. Gerade nach Großbritannien. Warum erschloss sich Kastor nicht recht, der den Geschehnissen der Welt kaum so viel Aufmerksamkeit schenkte, noch – seien wir mal ehrlich – derart viel davon in Amerika ankam. Viel zu gefangen von den ganzen Ereignissen in seinem Leben, schaffte er es kaum sich Gedanken darüber zu machen, er könnte seiner Familie wieder begegnen… oder alten Freunde. Nein, er war vorfreudig. Es würde alles gut werden.
Erst in der alten Heimat seiner Mutter begriff Kastor, warum sie hier waren. War er als Teenager – zusammen mit Henry – fasziniert von Voldemort gewesen, stieß es ihn heute ab. Es war das erste Mal, dass er sich von einem Liebhaber trennte. Er wusste nicht viel, aber es war doch genug, um die Anzeichen zu erkennen und er wollte damit nichts zu tun haben. Es war eine neue Erfahrung. Sie verunsicherte ihn und beflügelte ihn gleichzeitig, gab ihm einen Gefühl der Befreiung von seinen Dämonen – trügerisch, sicherlich. Kastor ist jedoch gewillt diesen kleinen Sieg für sich zu verbuchen. Ein Schritt näher daran… besser zu sein als gestern noch.
Seit nunmehr zwei Monaten (Anfang August) ist Kastor in England. Vor etwas mehr als einem Monat hat er sich getrennt und hat sich selbst eine Unterkunft gesucht. Aus organisatorischen Gründen hatte Gemini erst ein paar Konzerte, wobei es ihnen sehr zu Gute kam, dass Kastor einer reinblütigen Familie angehört. Für ihn, der aus diesem Denken ausgebrochen ist, eine durchaus verstörende Wendung. Ebenso allgemein die Stimmung im Land. In seiner eigenen, kleinen Blase jedoch größtenteils gut beschäftigt, weicht Kastor vielen Situationen schlicht aus. Natürlich kann er aber nicht alle Informationen ignorieren. Und gerade die Tatsache, dass so viele Angriffe auch in der Muggelwelt stattfinden ist kaum zu übersehen. Geschweige denn, dass Dumbledore ums Leben gekommen ist – den Kastor selbst zwar nie getroffen, aber doch von ihm gehört hat. Was er damit jetzt jedoch anfangen soll, weiß Kastor nicht, denn ein Kämpfer war er noch nie. Zudem belastet es ihn, dass Pauls Sicherheit als nicht Reinblut ja nun auch quasi von ihm abhängt.
PASSING ON?Char gehört Eli, Stecki mir
ANOTHER Kitzle nie einen schlafenden Drachen!
Avatarperson: Timothée Hal Chalamet