Sterling Lufkin
PLACE OF BIRTH
Canterbury, England
WAND
Ulme, Einhornhaar, 9 Zoll
ALLGEMEINES
Dumme Sprüche über seinen Namen ist Sterling mittlerweile gewohnt und entlocken dem gefassten jungen Mann schon lange keinen bissigen Kommentar mehr. Auch wenn Sterling jedes Mal gerne erwidern würde, dass es mit der Bildung einiger Personen wohl nicht weither ist, denn zumindest seinen Nachnamen Lufkin sollte man kennen, wenn man sich zumindest mal ein wenig mit der magischen Politik auseinandergesetzt hat. Schließlich ist es der Name der ersten Zaubereiministerin Großbritanniens. Große Fußstapfen, die Sterling füllen möchte. Mit seinen 24 Jahren ist er dabei auf einem guten Weg, hat den richtigen Karriereweg eingeschlagen und hofft nun weiter aufsteigen zu können. In die Wiege gelegt wurden ihm die Ambitionen und Ansprüche dabei jedoch nicht. Als er am 22. Juli 1973 in Canterbury, England geboren wurde, dachte noch niemand daran, dass Sterling einmal die Familiengeschichte wiederholen wollen würde. Es ist wohl auch die Prägung der Familie, die aus Sterling zwar einen ernsten, aber doch auch humorvollen jungen Mann hat werden lassen. Auch wenn er in seinem beruflichen Umfeld stets seriös, fast ein wenig verstockt ist, kann man mit ihm scherzen, was auch sein Umgang mit Spitznamen zeigt. Dass er von Freunden und Familie nicht immer Sterling, sondern auch gerne einmal Star oder Love genannt wird, ist ihm recht gleich und sorgt für kein Schamgefühl bei dem jungen Mann. (Auch wenn sein Bruder Lulu seine Spitznamen vielleicht nicht quer durch Pubs und Bars brüllen müsste)
Mittlerweile lebt Sterling in London, wo er mit seinem besten Freund Hugo Cuffe in einer WG lebt. Hugo, der eine der wichtigsten Personen in seinem Leben darstellt, ist wohl aktuell auch die einzige Person, mit der sich Sterling ein WG-Leben vorstellen kann. Auch wenn er einen großen Freundeskreis hat und gut vernetzt ist, könnte er doch nicht mit jedem zusammenleben. Die meisten würden Sterling wohl viel zu schnell in den Wahnsinn treiben. Nicht (mehr) in den Wahnsinn treibt Sterling die Katze, die die unangefochtene Königin in der WG ist. Eigentlich handelt es sich bei Poppy um die Katze von Hugo, aber mittlerweile ist sie irgendwie auch Sterlings Katze geworden und es kommt nicht selten vor, dass sie seine Nähe sucht und sich in seine Klamotten einrollt. Selbst Sterling – bis dahin eigentlich kein Fan von Katzen oder Haustieren generell – konnte irgendwann dem Charme Poppys nichts mehr entgegensetzen. Darüber hinaus besitzt Sterling eine Schleiereule, die auf den Namen Paddington hört. Mit dem Bär Paddington hat sie eigentlich nichts zu tun, aber der Name stand schnell fest, als die Schleiereule sich genüsslich über sein Bitterorangen-Marmeladenbrot hermachte.
Das Haus seiner Eltern am Rande von Canterbury besucht Sterling mindestens einmal in der Woche, um zu schauen, wie es seiner Mutter geht. Während es Sterling nicht wichtig ist, ob seine Familie eine lange reinblütige Tradition hat (hat sie nicht …), ist ihm das Familienleben selbst besonders wichtig. Dass er ein Halbblut ist, ist kein Geheimnis und Sterling hasst es, dass es überhaupt wieder ein Thema in der heutigen Gesellschaft geworden ist, welchen Blutstatus man hat. Ihm könnte es nicht egaler sein, ob er muggelgeboren, halbblütig oder reinblütig ist. Für Sterling zählen Taten und er selbst zählt sich zur guten Seite, ist mittlerweile sogar davon überzeugt, dass radikalere Wege eingeschlagen werden müssten, um der Gegenseite das Handwerk zu legen. Er ist realistisch genug, um die Situation so düster einzuschätzen, wie sie gerade ist, vor allem, nachdem er weiter in Richtung der Führungsetage des Ministeriums aufsteigen konnte. Während er seine Ausbildung in der Zaubergamot-Verwaltung durchlaufen und dort mehrere Jahre gearbeitet hat, hat Sterling vor kurzem eine Assistenz-Stelle im Ministerium angenommen. Sein Traumjob war es wohl nicht in der aktuellen Situation eine Stelle anzunehmen, bei dem er unter einer reinblütigen Burke arbeitet, aber er hätte es sich nicht verziehen, die Chance nicht zu ergreifen. Und im Stillen hat er die Hoffnung, dass er Gutes mit dieser Stelle bewirken kann.
MAGISCHES
Das gute Herz des Lufkins wurde wohl auch vom Sprechenden Hut direkt erkannt, selbst wenn sich auf dem Gesicht des Elfjährigen bei der Zuteilung zum Haus Hufflepuff direkt ein Unwille, Enttäuschung, fast schon Ablehnung zeigte. Eine direkte Reaktion, die auch seinen Mitschülerinnen und Mitschülern im neuen Haus direkt aufgefallen war und die es Sterling ein wenig erschwert hatte, einen guten Start zu haben. Doch auch das verging und Sterling, nachdem er sich damit abgefunden hatte, dass er dem Haus des Dachses angehören sollte – immerhin war es auch das Haus, in dem seine berühmte Vorfahrin Artemisia Lufkin gewesen war – fühlte sich in seinen Schuljahren von 1984 bis 1991 sehr wohl, schloss Freundschaften, die bis heute einen integralen Bestandteil seines Lebens ausmachen. Einem kleinen Faux-Pas seinerseits war es wohl zu verdanken, dass Sterling nicht das Amt des Vertrauensschülers bekommen hatte, obwohl er sich selbst als prädestiniert dafür gesehen hatte. Immerhin konnte er jedoch in seinem letzten Schuljahr das Amt des Schulsprechers übernehmen, was ihn auch heute noch mit Stolz erfüllt. Darüber hinaus war Sterling Teil der Schulband, wo er das Gitarre spielen weiter lernte, was er bis heute gerne macht.
Seine eigenen Erwartungen konnte Sterling mit seinen UTZ-Ergebnisse nicht ganz erfüllen. Dass er in Verteidigung gegen die Dunklen Künste kein Ohnegleichen erreichen konnte, ärgert ihn tatsächlich bis heute, vor allem, weil er an einem einfachen Zauber gescheitert war, der ihm heute problemlos von der Hand geht. Trotzdem sind seine UTZ-Ergebnisse beachtlich und mit ein wenig Abstand ist auch Sterling zufrieden mit ihnen. Naja … zumindest an den meisten Tagen:
Fach 1: Geschichte der Zauberei - Ohnegleichen
Fach 2: VgdDK – Erwartungen übertroffen
Fach 3: Verwandlung - Ohnegleichen
Fach 4: Zauberkunst – Erwartungen übertroffen
Fach 5: Arithmantik - Ohnegleichen
Sterlings Zauberstab ist aus dem Holz einer Ulme von Mr. Ollivander angefertigt worden. Mit 9 Zoll hat er eine perfekte Länge für die schlanken Finger des Lufkins und das eingearbeitete Einhornhaar entspricht dem guten Herz des jungen Mannes wohl viel besser als eine martialische Drachenherzfaser oder eine renitente Phönixfeder.
Während seiner Ausbildungszeit hat Sterling von seinem Vater, der als Auror im Ministerium gearbeitet hat, den Patronuszauber erlernt. Während er zu Beginn Schwierigkeiten gehabt hatte, sich so freizumachen, dass er nur einen glücklichen Gedanken zulassen konnte, schafft Sterling es mittlerweile problemlos einen gestaltlichen Patronus zu zaubern, der die Form einer Rauchschwalbe annimmt. Für das Herbeizaubern des Patronus denkt Sterling an seine besten Freunde und das Fadeflume, in dem er wohl mit die glücklichsten Momente seines bisherigen Lebens erlebt hat.
Durch seine Ausbildung und Arbeit im Zaubergamot kam der Lufkin schon häufig in Kontakt mit Dementoren. Während bis zum März ein Dementor noch die Erinnerung an die ersten zwischenmenschlichen Enttäuschungen in Hogwarts hervorgerufen hatte, änderte sich dies mit dem Tod seines Vaters. Es überraschte Sterling nicht einmal, dass sich die schlimmste Erinnerung verändert hatte und doch warf es den sonst so kontrollierten jungen Mann kurzzeitig aus der Bahn, als er einem Dementor nach dem Tod seines Vaters begegnete und er wirklich bemerkte, zu was diese magischen Wesen fähig sind.
Viel lieber würde er einem Irrwicht begegnen, auch wenn es ihm unangenehm ist, diesen zu sehen. Es ist die Angst vor dem eigenen Scheitern, die sich vor ihm materialisiert. Ein gescheitertes Selbst, gebrochen von der Welt und mittellos, kriecht ihm entgegen bei der Begegnung mit einem Irrwicht. Man könnte fast meinen, dass Sterling sich selbst am nächsten ist, denn auch ein Blick in den Spiegel Nerhegeb würde ihn in den Fokus rücken. Er würde sich selbst als Zaubereiminister sehen in einem reformierten Staat, der die Schrecken der dunklen Zeit überwunden hat. Ein wenig im Hintergrund, aber immer noch an seiner Seite und in seinem Rücken, würde er seine engsten Freunde und seine Familie sehen, seine Mutter mit einem Lachen auf den Lippen, das er schon so lange nicht mehr gesehen und gehört hat. Womöglich würde der Blick in den Spiegel Sterling wehmütig zurücklassen, da er ahnt, dass nicht alles, was dort zu sehen ist, auch wirklich erreichbar ist.
Würde jemand Sterling einen Amortentia brauen, wäre diese Person wohl ein wenig verwundert darüber, dass die Farbe des Tränkes … farblos wäre. Durchsichtig, sodass man bis auf den Grund des Kessels schauen kann. Riechen würde der Trank für Sterling nach Banane, frisch gesägtem Holz und einer ganz schwachen Note von Essig.
your family tree
"SOMEBODY TOLD ME YOUR FAMILY TREE WOULD BE A CIRCLE. IS THAT TRUE?!"
Die Familie Lufkin spielte über viele Jahre und Jahrzehnte eine tragende Rolle in der magischen Gesellschaft Großbritanniens. Mittlerweile ist sie eine Familie von vielen, aber doch ist insbesondere Sterling stolz auf das, was seine berühmte Ahnin Artemisia Lufkin vollbracht hat. Artemisia Lufkin, die von 1754 bis 1825 lebte, war die erste weibliche Zaubereiministerin Großbritanniens und sorgte unter anderem dafür, dass die Abteilung für Internationale Magische Zusammenarbeit gegründet wurde. Zudem setzte sie sich aktiv dafür ein, dass die magische Gesellschaft in revolutionären Zeiten nicht zerbrach und sogar eine Quidditch-Weltmeisterschaft in Großbritannien abgehalten wurde. Große Fußstapfen, die es zu füllen gilt und während nach Artemisia Lufkin kein Lufkin mehr das höchste Amt der magischen Gesellschaft bekleidet hatte, träumt Sterling eben davon, hat es sich gewissermaßen zu seinem Lebensziel gemacht.
Ein Traum, den vor ihm kaum jemand in der Familie hatte. Tatsächlich sorgt der Name Lufkin schon lange nicht mehr für ehrfürchtige Blicke in der magischen Gesellschaft. Eher das Gegenteil ist der Fall, hat doch kaum jemand noch Großes erreicht nach der Hexe, die nun schon über 170 Jahre tot ist. Manch einer würde Teile der Familie Lufkin wohl heute sogar als nichtsnutzig bezeichnen. Wenig ambitioniert. Ein Haufen Tagträumer mit wenig Erreichtem auf dem Papier. Etwas, das Sterling ändern möchte. Er selbst würde seine Familie auch nicht so einordnen, wie viele andere. Ja, seine Mutter Aline Lufkin ist mit 17 Jahren sehr früh Mutter geworden, hat nach ihrem Abschluss direkt seinen älteren Bruder Luther Lufkin geboren, aber das war niemals etwas, das Sterling kritisch gesehen hätte. Im Gegenteil, er fand es früher sehr schön, dass seine Eltern noch jung waren. Aline Lufkin ist mittlerweile 44 Jahre alt und arbeitet bei Flourish & Blotts. Diesen Beruf übt seine Mutter nun schon seit mehr als zehn Jahren aus und schon immer hatte Sterling gerne Zeit in dem Buchladen verbracht, vor allem in den Sommerferien seine Mutter häufig bei der Arbeit besucht, um die Nase in Bücher stecken zu können, während sie arbeitete. Das Verhältnis zwischen Sterling und seiner Mutter war immer schon sehr gut gewesen, weshalb die aktuelle Situation ihn auch sehr sorgenvoll stimmt. Aline Lufkin hatte ihren Ehemann und Sterlings Vater schon kurz nach dem gemeinsamen Abschluss in Hogwarts geheiratet. Zwar war die Ehe auch ein stückweit daraus entstanden, dass Aline schon mit Luther schwanger war, aber es war eine liebevolle Ehe und seine Eltern stets ein Vorbild, wenn es um romantische Beziehungen ging. Umso mehr leidet seine Mutter nun unter dem Verlust von Edward Lufkin, der im Mai in Greenwich von einem Todesser ermordet worden war. Edward Lufkin, ein geborener Payne, war wie seine Frau 44 Jahre alt, als er von einem Todesser in Greenwich angegriffen und eiskalt ermordet wurde. Als Auror war er am Rand von Greenwich im Einsatz gewesen und bis heute ist es unklar, was Sterlings Vater in den Stadtteil getrieben hatte, der von Todessern eingenommen worden war. Bis heute bleibt es ein Rätsel, das Sterling beschäftigt, während er zeitgleich versucht seiner Mutter und seinen Geschwistern beizustehen. Es schmerzt Sterling seine Mutter leiden zu sehen, die an dem Tod ihres geliebten Ehemannes nahezu zerbrochen scheint. An manchen Tagen schafft Aline es nicht mehr aus dem Haus, nicht mehr an die Arbeit oder überhaupt aus dem Bett. Sterling versucht so gut es geht zu helfen, auch wenn er merkt, dass er manchmal selbst an seine Grenzen kommt. Manchmal hat er das Gefühl, dass er selbst keine Zeit gehabt hat, um seinen liebevollen Vater zu trauern. Sterling fühlt sich manchmal so, als trage er nun die Verpflichtung für seine Familie und müsste nun unterstützen, wo es geht. Und das versucht Sterling. Nicht nur bei seiner Mutter, sondern auch bei seinen Geschwistern, wobei vor allem sein älterer Bruder Luther Lufkin häufig ein kleiner Sorgenfall ist. Lulu hat es sich früh in den Kopf gesetzt, Musiker zu werden und während Sterling in seiner Jugend kurzzeitig selbst dem Gedanken nachgehangen hatte einen kreativeren Job zu wählen, hat Luther diesen nie verloren. Und so spielt Luther, der eigentlich ein begnadeter Alchemist hätte werden können, mit seiner Band in kleinen Clubs und Bars und versucht Fuß als Musiker in der magischen Welt zu fassen. Sterling hofft, dass sein großer Bruder, der manchmal wie ein kleiner Bruder auf ihn wirkt, Erfolg haben wird und unterstützt ihn, auch wenn sein Verhalten ihm manchmal ein Augenrollen entlockt. Und das nicht nur dann, wenn Lulu mal wieder ein wenig zu betrunken vor seiner Tür steht und die Nacht auf seiner Couch (, die er extra für Luther gekauft hat,) schläft.
Sterling hat noch eine kleine Schwester, die nach ihrer berühmten Vorfahrin benannt wurde und den Namen Artemisia Lufkin trägt. Ari, wie sie von so ziemlich allen genannt wird, geht mit ihren 16 Jahren noch zur Schule, worüber Sterling ziemlich froh ist. So muss er sich meistens um ein Familienmitglied weniger Sorgen machen. Trotzdem fühlt er sich verpflichtet und schickt seiner kleinen Schwester, die in Ravenclaw einsortiert wurde, regelmäßig Briefe und kleine Pakete, um ihr zu zeigen, dass ihre Familie an sie denkt. Insbesondere, weil es nun das erste Schuljahr ist, das sie nach dem Tod ihres Vaters bestreiten muss und das generell unter düsteren Vorzeichen steht.
your characteristics
"TO BE HONEST: WE'RE ALL COMPLETELY MAD HERE. I THINK WE ALL WOULD NEED A THERAPIST. ESPECIALLY HARRY POTTER AND DUMBLEDORE. BUT ENOUGH OF THEM - LIE DOWN ON OUR COUCH AND TELL US SOMETHING ABOUT YOUR CRAZY HABITS."
CHARAKTER:
Sterling würde sich selbst wohl als eine Person mit zwei Gesichtern bezeichnen. Er ist sich bewusst, dass er auf den ersten Blick mit seiner
angespannten Art fast schon
bedrohlich auf Fremde wirken kann. Gerade im Berufsalltag und in Umfeldern, die ihm nicht vertraut sind, wirkt Sterling
grummelig und sein Blick strahlt eine gewissen
Desinteressiertheit an Themen aus, die manch andere viel mehr beschäftigen. Dahingehend hat Sterling seine Mimik nicht immer unter Kontrolle. Doch das verschleiert einen wirklich
gutherzigen jungen Mann, der
hilfsbereit ist und für seine engsten Vertrauten, egal ob Freunde oder Familie, fast alles tun würde. Er ist
warmherzig und
empathisch, kann keiner Fliege etwas zu Leide tun und scheitert oftmals an der Brutalität, die aktuell in der Welt vorherrschend ist. Ein Scheitern, das er sich selbst nicht gestatten möchte, vor allem mit Blick auf seine Ziele, die er nie aus den Augen verliert. Sterling ist
ambitioniert und
ehrgeizig, möchte sein Ziel, für das er nun schon so lange arbeitet, auch erreichen. Dabei ist er
erfolgsorientiert und selbst
sein größter Kritiker. Er möchte Erfolge sehen in seinen eigenen Handlungen und neigt zu
Selbstzweifeln, wenn er merkt, dass diese nicht erreichbar sind. Dass sein
Perfektionismus ihm dabei häufig im Weg steht ist ihm zwar bewusst, aber er hat hierfür (noch) keine geeignete Handlungsmechanismen entwickelt. Sterling geht an die meisten Dinge ziemlich
pragmatisch heran und seine
analytische Ader hilft ihm häufig dabei, Lösungen für komplexe Probleme zu finden. Wahrscheinlich war deshalb auch Arithmantik sein Lieblingsfach in der Schule. Er geht in der Regel bei seinen Aufgaben
strukturiert und organisiert vor und arbeitet häufig To-Do-Listen ab, die er auf einem kleinen Notizblock immer bei sich trägt. Es kam wohl noch nie in seinem Leben vor, dass Sterling einen Termin vergessen hat oder vergessen hat eine Aufgabe zu erledigen. Manch einer würde ihn wohl als
nervigen Bürokraten bezeichnen. Gut, manch einer würde Sterling wohl auch
Überheblichkeit vorwerfen, was wohl daran liegt, dass der Lufkin nur schwer mit … Dummheit umgehen kann. Er wird schnell
besserwisserisch beziehungsweise fast schon
rechthaberisch und hat keine Probleme damit Menschen zu korrigieren. Dass er sich damit nicht nur Freunde macht, ist Sterling bewusst, aber er
tendiert generell dazu einzelgängerisch zu sein. Zwar liebt er sein kleines Umfeld an vertrauten Personen, aber Sterling macht viele Dinge auch lieber mit sich selbst aus, lässt nur selten an seiner Gefühlswelt jemanden teilhaben. Nicht immer ist das gut, denn Sterling neigt zum
Pessimismus und ist häufig
nachdenklich, verliert sich hin und wieder in düsteren Gedanken über die aktuelle Lage und seine eigene Gegenwart und Zukunft. Etwas, das sich vor allem mit dem Tod seines Vaters entwickelt hat. Seitdem ist er auch häufiger
launisch, selbst für seinen besten Freund und seinen Bruder an manchen Tagen kaum berechenbar. Eine Eigenschaft, die Sterling selbst an sich hasst, vor allem weil sich in diese auch eine
rachsüchtige Ader eingeschlichen hat, die Rache an dem Menschen verüben möchte, der seiner Familie solch ein großes Leid zugefügt hat. Zwar weiß Sterling nicht, wer seinen Vater auf dem Gewissen hat, aber er ist
verbissen genug, um es herauszufinden, auch wenn er weiß, dass er es wohl besser sein lassen sollte.
Doch auch wenn Sterling solche Eigenschaften besitzt, achtet er darauf, dass sie sein Leben nicht bestimmen. Tatsächlich ist er ein junger Mann, der
begeisterungsfähig für viele Unternehmungen ist und auch für neue Hobbys gerne begeistert wird. Wenn er möchte, kann er
charismatisch sein und seiner Clique und seiner Familie gegenüber tritt er generell auch anders auf. Er ist
hilfsbereit, hat einen
verschmitzten Humor, den er nur selten aufblitzen lässt und mit seinem
scharfsinnigen Verstand und seiner
aufmerksamen Ader nimmt er schnell wahr, wenn es jemandem in seinem Umfeld nicht gut geht. Dann kann er auch ziemlich
beharrlich sein, wenn es darum geht, herauszufinden, was nicht stimmt. Auf der anderen Seite ist er selbst jedoch
geheimnisvoll, lässt nur wenige an seinem Seelenleben teilhaben. Hilfe sucht er nur selten oder gar nicht, versteckt eigene Gefühle hinter einem
abgeklärten Blick. Sterling ist dabei auch
standhaft was seine eigenen Ansichten angeht und lässt sich nur selten von seinem Weg abbringen. Er ist
fokussiert und stürzt sich gerne in neue Aufgaben und Arbeit, vergisst dabei gar manchmal die Zeit.
Insgesamt kann man Sterling gut und gerne als
Kopfmensch bezeichnen. Seine Entscheidungen trifft er nicht aus dem Bauch heraus und bei ihm geht Kopf immer über Herz. Der Lufkin ist
intelligent und nicht nur in seinem Arbeitsfeld
engagiert. Gegenüber seinen Freunden und seiner Familie ist Sterling
loyal, wenngleich ein gewissen
kompetitives Verhalten – vorranging im Berufsleben – ihn nie ganz verlässt.
In Kürze: angespannt # wirkt bedrohlich # grummelig # desinteressierter Gesichtsausdruck (
resting-bitch-face anyone?) # gutherzig # hilfsbereit # warmherzig # empathisch # ambitioniert # ehrgeizig # erfolgsorientiert # selbstzweifelnd # selbstkritisch # perfektionistisch # akribisch # pragmatisch # analytisch # pragmatisch # strukturiert # organisiert # bürokratisch # wirkt überheblich # besserwisserisch # rechthaberisch # tendiert dazu einzelgängerisch zu sein # eher pessimistisch # nachdenklich # launisch # rachsüchtig # verbissen # charismatisch # verschmitzt # hilfsbereit # beharrlich # scharfsinnig # begeisterungsfähig # aufmerksam # geheimnisvoll # abgeklärt # Kopf > Herz # intelligent # engagiert # loyal # kompetitiv # fokussiert # standhaft
LIKES
Bücher # Ausgehen # Gitarre spielen # Fotografieren # Hüte # Pubs # Musik # Joggen # Salt & Vinegar Chips # Pale Ale # To-Do-Listen # Natur # Schach # Herbst # FC Liverpool
DISLIKES
starker Alkohol # zu viel körperliche Nähe # Zigarettenrauch usw. # Fliegen # Wandern # Lakritz # Leder # Kontrollverlust # Würfelspiele # Überraschungen # Aberglaube # Winter # U-Bahn fahren # Unterschätzt werden
your magical timeline
"I REALLY DO HATE HISTORY OF MAGIC. BUT WE CAN'T LEAVE OUT THAT PART - SO BORE ME WITH YOUR 'MAGICAL HISTORY'."
Kindheit 1973 bis 1984
Als zweites Kind wurde Sterling an einem heißen Sommertag im Juli 1973 geboren. Ungeplant, wie schon sein großer Bruder Luther vor ihm, aber trotzdem nicht weniger gewollt, auch wenn es eine große Herausforderung für die jungen Eltern war mit zwei Kindern in dem kleinen Haus in Canterbury zu leben, das seit vielen Generationen im Besitz der Lufkins ist und seine kleinen Eigenheiten hat. Eigenheiten, die es aber auch zu einem Zuhause für alle machte und noch heute kehrt Sterling gerne in sein Elternhaus zurück, hilft seiner Mutter, wo es geht, und kümmert sich nicht selten um Haushalt und Garten des kleinen Häuschens, dem mittlerweile doch mehr Leben fehlt als in Sterlings Kindheit. Sterling, nur wenige Jahre jünger als sein Bruder Luther, wuchs in glücklichen Verhältnissen auf, wenngleich man von Reichtum in der Familie Lufkin nicht sprechen konnte. Sein Vater, der sich von seiner eigenen Familie aufgrund unterschiedlicher ideologischer Ansichten abgewandt hat, konnte sich auf diese nicht mehr verlassen. Die Lufkins, auch wenn eine traditionsreiche Linie, gehörte schon längst nicht mehr den reichsten Familien der magischen Gesellschaft an. Sterlings Großeltern, die im letzten Jahr des vergangenen Krieges gegen Voldemort von Todessern getötet wurden, unterstützten die junge Familie rund um ihre Tochter Aline jedoch, wo möglich. Der Welt zugewandt war Sterlings Familie schon immer und so kam es nicht in Frage, dass die Kinder isoliert von den Muggeln aufwuchsen. Viele Freundschaften wurden mit Kindern aus der Nachbarschaft geschlossen, in der zahlreiche Muggel lebten, und von Kindesbeinen an lernte Sterling es, keinen Unterschied zu machen, ob jemand eine magische Begabung hat oder nicht. Trotzdem war er natürlich froh, als sein magisches Talent sich zeigte. Lulu hatte vor ihm angefangen Gitarre zu spielen und Sterling eiferte seinem großen Bruder schon früh nach, schlich sich gerne in dessen Zimmer, um selbst Gitarre zu üben. An einem Tag jedoch riss die Seite durch Sterlings ungeübte Finger und auf magische Art und Weise fügte sie sich schnell wieder zusammen, ehe Luther sehen konnte, was geschehen war. Erst ein paar Wochen später erzählte Sterling seiner Familie davon und gab damit preis, dass er – wie der Rest seiner Familie – magisch begabt war. Von da an half Luther ihm, bis er nach Hogwarts ging, sogar dabei das Gitarre spielen zu lernen. Während Luther nach Hogwarts ging und seine kleine Schwester, die gerade geboren viel Aufmerksamkeit der Eltern erforderte, begann Sterling sich für die Familiengeschichte zu interessieren. Artemisia wurde seine kleine Schwester genannt. Der Name seiner Vorfahrin über die Sterling sich in die Recherche stürzte und dabei sein Interesse für Geschichte und Politik entdeckte. Schnell stand für den jungen Lufkin fest, dass er in die Fußstapfen seiner Ahnin treten würde und sein Ziel nichts Geringeres sein würde, Zaubereiminister zu werden. Am Anfang noch von seinen Eltern belächelt, wurde in den folgenden Hogwartsjahren deutlich, wie ernst es Sterling mit dem Gedanken war.
Schulzeit 1984 bis 1991
Als mit seinem elften Geburtstag endlich die lang ersehnte Eule in Canterbury ankam und Sterling den Brief übergab, der sein Eintrittsticket nach Hogwarts war, war Sterling wohl kaum noch zu ertragen für seine Eltern. Die Wochen, später auch die Tage, wurden gezählt, die es dauerte, bis das neue Schuljahr startete. Während Luther in den Sommerferien viel lieber darüber sinnierte, dass er Musiker werden wollte und ein Abschluss da doch gar nicht nötig war, entbrannte in dem jüngeren Lufkin jeden Tag ein neues Feuer. Ein neues Interesse an dem, was er in Zukunft lernen würde. So war er sich auch ziemlich sicher, dass der Sprechende Hut ihn in das Haus Ravenclaw einteilen würde. Er entsprach seiner Meinung nach allen Charaktereigenschaften, die dem Haus des Adlers zugeschrieben wurden und so war es eine wahre Enttäuschung für ihn, als Hufflepuff laut durch die Große Halle hallte, als er den Hut aufsetzte. Eine Enttäuschung, die auch in den ersten Wochen noch anhielt, sich jedoch mit den ersten Monaten und neuen Freundschaften legte. Freundschaften, die teilweise bis heute halten. Allen voran Hugo, der schnell zu Sterlings bestem Freund wurde und mit dem er sich heute eine WG in London teilt und die gemeinsame Liebe zum Fadeflume. Die Schulzeit gestaltete sich für den Lufkin recht angenehm. Er fand gut Anschluss, war beliebt bei seinen Mitschülerinnen und Mitschülern sowie den Lehrkräften Hogwarts. Ein wenig eigen war er vielleicht immer, verbrachte seine Freizeit gerne in der dunklen Bibliothek und fand den Unterricht von Professor Binns gar spannend, aber Sterling ging seinen Weg. Wohl auch, weil sein großer Bruder ihm manchmal unter die Arme griff und dafür sorgte, dass Sterling zum Beispiel auch in der Schulband Fuß fassen konnte. Seine ZAGs absolvierte Sterling mit Bravour, hätte jedes Fach theoretisch weiter belegen können, entschied sich dann jedoch für die, bei denen er erwartete, sie im Zaubereiministerium und als Zaubereiminister später gebrauchen zu können. Eigentlich wäre er auch der perfekte Kandidat für das Amt des Vertrauensschülers gewesen, aber … auch Sterling hatte eine wilde Phase. Zusammen mit seinen Freunden hatte er in einer Nacht zu sehr über die Strenge geschlagen. Butterbier aus Hogsmeade und pubertierende Teenager – keine Kombination, die man in Hogwarts haben möchte. Eine kleine Party artete ein wenig aus und Sterling konnte seine Beteiligung nicht leugnen und damit war das Amt des Vertrauensschülers in weiter Ferne. Immerhin konnte er sich in seinem letzten Jahr doch noch als Schulsprecher beweisen.
Während Sterling, auch wenn er manchmal mit seiner direkten und durchsetzungsstarken Art aneckte, viele Freunde in Hogwarts hatte, fehlte ihm jedoch etwas, das andere spätestens ab dem fünften Schuljahr zu entdecken begannen: die erste Liebe und erste Beziehung. Während seine Freunde und Freundinnen sich begannen in Dates zu stürzen, hielt Sterling sich dahingehend zurück. Er mochte Menschen, fühlte sich zu manchen vielleicht sogar so hingezogen, dass man von einer kleinen Verliebtheit sprechen konnte, aber Sterling merkte, dass er kein Interesse an mehr hatte. Um nicht ungeküsst aus der Schule zu gehen, kam es zu einer kleinen Abmachung mit Erato Greengrass, dass sie es einfach gemeinsam probieren würden. Es blieb bei einem Experiment. Sterling schätzt Erato auch heute noch als gute Freundin, aber der Kuss mit ihr in Hogwarts löste rein gar nichts in ihm aus, zeigte ihm vielmehr, dass er kein Interesse an dieser Art Beziehungen hat. Etwas, das nur wenige von ihm wissen und worüber er gerne schweigt. Wie über vieles in seinem Privatleben.
1991 – in dem Jahr, als der junge Potter das erste Schuljahr in Hogwarts besuchen sollte – war gleichzeitig das Jahr, in dem Sterling die magische Schule verließ. Als Jahrgangsbester in seinem Haus und auch nur knapp geschlagen von einem Ravenclaw im Vergleich aller Häuser.
Ausbildungszeit 1991 bis 1994
Nichts anderes als eine Ausbildung im Zaubereiministerium kam für Sterling mit dem Abschluss in Frage. Die Türen standen ihm offen und zu Beginn wusste er noch nicht wirklich, wo er sich ausbilden lassen sollte. Sein Vater – ganz der Auror – hätte seinen Sohn gerne in der Ausbildung zum Auroren oder zur magischen Strafverfolungspatrouille gesehen, aber dieser Weg kam für Sterling nicht in Frage. Stattdessen entschied er sich dafür, eine Ausbildung im Verwaltungsdienst des Zaubergamots zu machen. Eine Arbeit, die manch einer wohl als trocken empfand, aber die Sterling von Beginn an Freude bereitete. Seine Jahre im Zaubergamot, wo er an vielen Prozessen beteiligt war und viele Kontakte zu den höher gestellten Ministeriumsangestellten knüpfen konnte. Ein wichtiger Kontakt von diesen stellt auch heute noch Waldo Dippet dar. Ein Mann, der ebenfalls einer berühmten Familie entstammt und mit dem Sterling sich von Beginn an gut verstanden hat. Für einen längeren Zeitraum arbeitete Sterling gewissermaßen als Assistent des Dippets, wobei sich die beiden Männer wohl einig sind, dass sich eine Freundschaft zwischen den beiden während der gemeinsamen Zeit entwickelt hat. Vielleicht war auf Seiten Sterlings sogar mal von einer kleinen Verliebtheit die Rede, aber die Vernunft siegte auch hier schnell, ehe sich irgendwas mehr hätte entwickeln können. Tatsächlich hat er Waldo davon nie gesagt – nur Hugo weiß davon und Sterling möchte auch, dass es dabei bleibt.
Die Arbeit im Zaubergamot mochte auf manche wohl recht trocken wirken und wahrscheinlich hat Sterling mit Erzählungen über Rechte und Paragrafen das halbe Fadeflume eingeschläfert, aber für ihn war schnell klar, dass es der richtige Weg für ihn gewesen war. Genauso, wie es der richtige Weg für Luther gewesen war, zu versuchen Musiker zu werden, wobei Sterling seinen großen Bruder unterstützt, wo er kann.
Veränderungen überall – die Zeit nach 1994
Mit dem Abschluss seiner Ausbildung sollte sich zunächst nicht viel bei Sterling ändern, auch wenn die Zeichen auf Veränderungen in der Welt hindeuteten. Als Vertreter des Ministeriums war er 1995 bei der letzten Aufgabe des Trimagischen Turniers anwesend gewesen, hatte mitbekommen wie der leblose Körper Cedric Diggorys, den er selbst noch aus Schulzeiten kannte, erschien und Harry Potter von der Rückkehr des Dunklen Lords sprach. Anders als viele andere im Ministerium hatte Sterling schnell das Gefühl, dass der Junge – auch wenn er bislang nur am Rande von ihm mitbekommen hatte – die Wahrheit sprach. Sterling versuchte selbst, im Zaubergamot davon zu überzeugen, fand jedoch kaum Unterstützer, stieß das erste Mal auf offene Ablehnung in seiner Abteilung. Etwas, das sich mit der Massenflucht von Todessern aus Askaban schnell änderte, verdeutlichte, dass sie viel Arbeit im Zaubergamot vor sich hatten. Tatsächlich bekamen sie mehr zu tun, mehr Anklagen erfolgten – teils auch welche, die Sterling bis heute nicht nachvollziehen kann. Doch Sterling blieb unter dem Radar, tat seine Arbeit und hoffte, dass er dabei aufsteigen würde, sich weiter profilieren würde in einer Welt, die sich rasant änderte. Spätestens mit dem Angriff auf Hogsmeade an Halloween 1995, bei dem sein Vater im Einsatz als Auror war und Sorge die Familie die ganze Nacht ergriff, änderte sich jedoch die allgemeine Meinung in der magischen Welt. Voldemort und seine Schergen waren tatsächlich zurück und Sterling war sofort bereit etwas zu tun. Doch er wurde enttäuscht. Keine Änderungen folgten. Das Ministerium und der Zaubereiminister blieben untätig, weigerten sich gar die richtigen Schritte zu gehen. Erst mit dem Anschlag auf den Zaubereiminister schien sich etwas zu tun und Sterling hatte kurzzeitig die Hoffnung auf Besserung. Doch auch mit dem Wechsel an der Spitze passierte nur wenig, weshalb Sterling sich begann auch außerhalb des Ministeriums umzuhören, Kontakte zu Menschen zu knüpfen, die sich gegen die Ideologie der Todesser stellten. Mit der Wahl Radd Pilgrims zum Zaubereiminister erschien Sterling das umso wichtiger, denn er sieht in dem neuen Mann an der Spitze eine Gefahr für das friedliche Zusammenleben in der magischen Gesellschaft und zwischen Muggeln und magisch Begabten. Trotzdem stand für Sterling mit der Wahl fest, dass er weiter versuchen würde, einen Posten im Dunstkreis des Zaubereiministers zu bekommen, auch wenn es ihn in Gefahr bringen würde, wenn er dort seine wahren Überzeugungen preisgibt. Überzeugungen, die sich mit dem Anschlag der Todesser auf den Zirkus und die Übernahme Greenwichs noch mehr festigten. Spätestens die Ermordung seines Vaters durch einen Todesser und das folgende Leid für seine Familie, sorgten dafür, dass er sich mehr und mehr in Kreise bewegt, die etwas gegen die Todesser tun. Vom Orden des Phönix und dem Auffangdorf hat er mittlerweile Kenntnis und immer mehr reift der Gedanke in ihm, sich dort mehr zu engagieren. Vor allem jetzt, wo er im September eine neue Stelle im Ministerium angetreten ist. Seit Anfang September ist er nicht mehr in der Zaubergamot-Verwaltung tätig, sondern ist zum Assistenten Caitriona Burkes geworden, damit mehr in das eigentliche Machtzentrum des Zaubereiministeriums gerückt. Er hofft nun zum einen, selbst mehr über die Entwicklungen in Erfahrung bringen zu können und auf der anderen Seite natürlich, dass er weiter aufsteigen und seinen Traum verwirklichen kann.