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⌊ Est. 2011 ⌉ Willkomen im New Golden Days, ehemals bekannt als Those Golden Days. Wir nutzen historisch die Grundlage des HP-Fandoms, haben uns bewusst von der offiziellen Erzählung und deren diskriminierenden Grundhaltungen gelöst. Das Setting spielt 1997 in einer von Krieg, Chaos und Rebellion zerrütteten magischen Gesellschaft, die um Stabilität kämpft.
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Erste Schritte

Wir empfehlen den Leitfaden zu lesen. Darin haben wir alle Dinge notiert, die du für den Einstieg benötigst. Schau gerne in die Gesuche oder besuch uns doch gleich im Discord und lass dir von uns einen Charakter andrehen.


Natasha Savage
And still I rise


18.01.2023, 19:08 |
#1
nameNatasha Savage
Avatar Jessica Chastain Played by Lisa


personal information
Full Name: Geboren wurde die Halb-Russin unter dem Namen Yekaterina Natasha Wolkow. Sie trug bereits den Nachnamen Mulciber, legte diesen jedoch vor kurzem ab. Mittlerweile ist sie den meisten wohl nur noch als Natasha Savage bekannt.

Nickname: Jenachdem wo sie sich befindet und mit wem sie sich unterhält, kann es vorkommen, dass man sie Tasha nennt. Dies ist jedoch ein Privileg, welches sie nur wenigen Menschen zuteilwerden lässt. Eine Zeit lang nannte man sie auch Catherine, zumindest als sie in den Staaten unterwegs war und man ihre russische Herkunft einfach angepasst hat, doch ihren ersten Namen verwendet sie heute kaum noch, weshalb auch die englisch Form keine Verwendung mehr findet.
Birthday & Age: Sie erblickte das Licht der Welt am 08.08.1960 und ist somit 37 Jahre alt.

Domicile: Nachdem sie für ihren Mann zurück nach England zog, lebt sie nun in einem Haus außerhalb von Edinburgh.

personal details
Attitude: Vermutlich ließe sich ihre Haltung am ehesten noch als neutral beschreiben, ist sie weder der einen, noch der anderen Seite besonders zugewandt. Zwar wurde sie innerhalb der Reinblutideologie erzogen und war sie bis vor kurzem noch mit einem Todesser verheiratet, doch so ganz kann sie sich mit deren Vorstellungen nicht anfreunden. Wenn es nur noch Reinblüter geben soll, wo bleibt da die Abwechslung? Inzest steht auf ihrer Liste nicht besonders weit oben. Doch auch die Gegenseite nervt sie ein wenig in ihrer Rechtschaffenheit, scheint alles nur in schwarz und weiß zu kategorisieren. Also hält sie sich bevorzugterweise von beiden fern und arbeitet auf ihrer eigenen Seite.

Blood Type: Reinblut

Former School: Durmstrang // 1971 - 1978

Wand: Tannenholz & Einhornhaar & 10 Zoll

Career: Schon immer interessierte sie sich für Zaubertränke und magische Pflanzen, machte eine Ausbildung zur Tränkebrauerin und später noch eine Ausbildung zur Heilerin. Mittlerweile arbeitet sie im St. Mungos Krankenhaus auf der Station für Vergiftungen durch Zaubertränke und magische Pflanzen, verdient sich jedoch nebenbei auch ein Zubrot als Schmugglerin für eben solche Pflanzen.

Family:
VaterAleksei Wolkow ist Russe durch und durch. Der mittlerweile 65-Jährige legt seit jeher Wert darauf, dass seine Regeln befolgt werden, man ihm nicht widerspricht und vor allem auch darauf, dass seine Blutlinie ordentlich fortgeführt wird. Dass ihm ein Sohn verwehrt wurde, er stattdessen nur eine Tochter bekam, die auch noch ein uneheliches Kind in die Welt setzte, stößt ihm heute noch übel auf. Der Politiker stellte einst hohe Erwartungen an seine Tochter und auch wenn sie ihn beruflich nie enttäuscht hat, so ist ihm der Frust über einen fehlenden Nachkommen deutlich anzumerken. Er hegt nun keinerlei Hoffnung mehr, dass sie noch einen Sohn in reinblütiger Nachfolge erzeugt und auch wenn damit ihre einzige Aufgabe in seinen Augen unerfüllt bleibt, würde er für seine Tochter wohl dennoch durchs Feuer gehen. Einfach aus Prinzip.

MutterEvelyn Skeeter war in gewisser Hinsicht das komplette Gegenteil zu ihrem Mann. Natürlich entstammt auch sie einer reinblütigen Familie und trug diese Krone stets mit Stolz, doch sie brachte ihren Mitmenschen seit jeher Wärme und Güte entgegen, wo andere sich abwandten. Sie schien so gar nicht in das Bild der Familie Wolkow zu passen und doch führten sie und Aleksei eine harmonische Ehe. Evelyn liebte ihre Tochter über alles, versuchte ihr so viel wie möglich beizubringen. Ohne ihre Mutter wäre aus Natasha vermutlich nur eine abgebrühte Frau geworden, doch so lernte sie immerhin etwas Mitgefühl. Evelyn verstarb vor 2 Jahren im Alter von 60 Jahren.

Cousins & Cousinen Zu ihren Cousins väterlicherseits Jascha & Dmitrji Wolkow pflegt Natasha ein wohl nicht allzu enges Verhältnis. Als Kinder hatten sie noch etwas mehr miteinander zu tun, der Altersunterschied machte es ab einem gewissen Punkt allerdings etwas schwieriger, Gemeinsamkeiten zu finden. Als Jascha mit 14 Jahren von einem Werwolf gebissen wurde, stellte sich natürlich auch für die damals 18 Jährige die Frage, wie sie mit ihm künftig umgehen sollte. Da sie ihre Heimat jedoch bereits im ersten Zaubererkrieg nach England verlegt hatte, bestand nur noch wenig bis gar kein Kontakt zu ihren Cousins, weshalb sie wohl auch nie lernen musste, sich damit zu arrangieren. Sie sieht es als traumatisches Schicksal für ihn an, hegte schon damals Mitleid und hätte ihm gern geholfen. Nachdem Jascha seinen Abschluss in Durmstrang machte, verschwand er jedoch auch für sie von der Bildfläche und sie weiß bis heute nicht, wo er abgeblieben ist. Wie er also selbst mit seinem Werwolfdasein umgeht, das weiß sie nicht. Zu Dmitrji hingegen baut sie seit ihrer Rückkehr nach England wieder mehr Kontakt auf.
Zu ihrer Cousine mütterlicherseits Lyanne Van Halen pflegt Natasha erst sei kurzem ein etwas engeres Verhältnis, seit sie in England sesshaft geworden war. Als Kinder hatten die beiden nicht wirklich etwas miteinander zu tun, wuchsen sie ihn verschiedenen Ländern auf, besuchten unterschiedliche Schulen und so weiter. Als Natasha das erste Mal nach England kam, hielt sie ihre Verlobung zu einem Todesser davon ab, die Frau eines Mitglieds der magischen Strafverfolgung näher kennenzulernen, obgleich die ersten Kontakte schon damals geknüpft wurden. Nach dem Fall des dunklen Lords verschwand auch Natasha für eine Weile aus dem Land und mit ihr der Kontakt zur Cousine, der erst später über Briefe wieder aufgebaut wurde. Jetzt ist die Halbrussin durchaus daran interessierte, Lyanne besser kennenzulernen und das nicht nur, weil sie sich in ihren familiären Verbindungen Schutz erhofft.

Ex-Verlobter Als junge Russin mit Ambitionen hatte es sie einst nicht gestört, an Antonin Dolohow verlobt worden zu sein. Auch wenn sie beide wohl anfangs nicht von der großen Liebe sprechen konnten (und überhaupt fraglich ist, ob sie dazu in der Lage gewesen wären), arrangierten sich die beiden recht schnell in ihren neuen Positionen als Eheleute in spe. Bekannt waren sie einander natürlich schon vorher, hatten sie gemeinsam Durmstrang besucht. Für und mit ihm ging sie damals auch nach England, wenn auch anfangs etwas zwiegespalten ob der damaligen Situation. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen bekam sie ein Kind von ihm, was ihr jedoch nach der Geburt entzogen wurde und wovon Antonin bis heute nichts weiß. Antonin saß in Askaban und ein Bastard kam ihrer Familie nicht ins Haus. Das Kind lebt heute in Russland bei Verwandten ihres Vaters.

ExMannAls Reinblut konnte Natasha natürlich nicht unverheiratet bleiben und wurde so, kurz nachdem sie ihr Kind auf die Welt gebracht hatte, an Avery Mulciber versprochen. Das Reinblut hatte es nach dem Fall Voldemorts nach Russland getrieben, wo er für das Ministerium tätig wurde. Natasha wehrte sich nicht gegen die Verlobung, hatte ohnehin keine Kraft dafür. Von Liebe war jedoch auch hier nie die Rede, sogar noch weniger als in ihrer vorherigen Beziehung zu Antonin. Die beiden bekamen keine Kinder, was vor allem daran lag, dass Natasha dies zu verhindern wusste. Der 44-Jährige verstarb erst vor kurzem an den Folgen eines Fluches. Völlig ohne ihr Zutun, selbstverständlich.

magical details

Character: Wenn sie eins von ihrem Vater gelernt hat, dann, dass man die Gelegenheiten die sich einem bieten, beim Schopfe packen muss. Man weiß schließlich nie, ob sie jemals wiederkommen. Opportunismus ist Bestandteil ihres Wesens und bestimmt ihren Alltag manchmal wohl mehr, als ihr selbst lieb ist. Der Gedanke, welchen Vorteil sie aus gewissen Begegnungen oder Gefälligkeiten ziehen kann, schiebt sich oft in der Vordergrund und macht es ihr schwer, auch mal für andere Menschen da zu sein. Weshalb sie das will? Weil sie vor allem in den letzten Jahren zu der Erkenntnis gekommen ist, dass sie mit Menschen an ihrer Seite, die ihr etwas bedeuten, besser lebt, als nur mit professionellen Kontakten. Der Mensch ist leider keine Insel, so gerne sie auch manchmal eine wäre.

Man mag es auf den ersten Blick nicht erwarten, aber Natasha hat keine Angst davor, sich auch die Hände schmutzig zu machen. Auch wenn sie mit dem Alter etwas mehr im Hintergrund agiert und lieber die Fäden zieht, stört sie sich nicht daran, die Dinge selbst zu erledigen. Das liegt vor allem auch daran, dass sie sich ungern anderen Menschen anvertraut und ihnen gegenüber angreifbar macht.

In der Öffentlichkeit gibt sie sich zurückhaltend und elegant, weiß wann und wie sie auf ihr Gegenüber reagieren muss, wann sie lachen sollte und wann sie lieber nichts sagen sollte. Möglichen Geschäftspartnern gegenüber tritt sie stets höflich und zuvorkommend auf, lässt sich jedoch nicht die Butter vom Brot nehmen. Natasha ist eine intelligente Gesprächspartnerin und generell stets darum bemüht, ihren Mitmenschen einen Schritt voraus zu sein. Ihre manipulative Art und der Charme, den sie auf fast schon auf Knopfdruck einschalten kann, sind ihr dabei durchaus behilflich, kann sie so Informationen von der einen Partei gekonnt gegen eine andere einsetzen.

Auch wenn sie mit den Ansichten der Todesser nichts anfangen kann, bewegt sie sich dennoch gekonnt in ihren Kreisen, lässt sich ihre eigenen Überzeugungen selten anmerken. Sie hegt keinerlei Ambitionen sich ihnen anzuschließen, hält sich lieber im Hintergrund. Ihr ist bewusst, dass eine falsche Aussage das Ende ihres Lebens bedeuten kann und daran hat sie kein Interesse. So neutral wie möglich bewegt sie sich durch die Reihen, tritt niemandem auf die Füße. Auch hier weiß sie sich auszudrücken, sich aus der Affäre zu ziehen wenn nötig. Die eine oder andere kreative Lüge hilft ihr dabei ebenso sich durch die aktuelle Situation zu navigieren, wie ihre generelle Wortgewandtheit, die sie schon aus so manch prekärer Situation zu retten vermochte.

Auch wenn sie oft auf ihren persönlichen Erfolg aus ist, so kann sie durchaus auch ein gewisses Maß an Loyalität an den Tag legen. Hat man sie auf ihrer Seite, kann man sich sicher sein, dass sie für einen einsteht – solange ihr eigener Kopf dafür nicht rollen muss. Am ehesten zeigt sich ihre Loyalität tatsächlich in Stillschweigen, kann sie Geheimnisse für sich behalten, wenn es sein muss. Man sollte sie allerdings nicht hintergehen, scheut sie dann nicht davor zurück, sich zu revanchieren.

Es fällt ihr schwer, ihre Gefühle offen zu kommunizieren, wurde sie dazu erzogen, erst gar keine zu zeigen. Liebe und Zuneigung erfuhr sie zwar durchaus von ihrer Mutter, doch ihr Vater ermahnte sie regelmäßig dazu, ihre Emotionen in Schach zu halten und sich nicht angreifbar zu machen. Diesen Ratschlag nimmt sie sich noch heute zu Herzen, was ihr Vorhaben sich in soziale Strukturen einzufinden nur noch mehr erschwert.
Brutalität und Skrupellosigkeit wurden ihr von ihrer russischen Familie in die Wiege gelegt, doch sie selbst war nie gut darin, sich auch so auszuleben. Zwar vermag sie ihre eigenen Interessen zu verteidigen und dabei kein schlechtes Gewissen zu hegen, doch es macht ihr keinen Spaß und sie findet keinen Gefallen daran, anderen weh zu tun. Wenn sie auf brutalere Taktiken zurückgreift, dann nur, weil sie es muss.

Likes: Rotwein // Nougat // Bücher // ihre Ruhe // giftige Pflanzen // dunkle Magie // Katzen // Kaffee // sternenklare Nächte // Schnee

Dislikes: neugierige Menschen // laute Geräusche // Kontrollverlust // Demütigung // Hitze // Moralapostel // Bohnen // Duftkerzen // unterdrückt werden // Freiheitsverlust

Dementor: Glücklicherweise hatte sie noch nie einem Dementor gegenüberstehen müssen, kann daher nicht genau sagen, woran diese sie erinnern würden. Vermutlich wäre es ein Kopf-an-Kopf-Rennen zweier Erinnerungen, die ihr Leben aufwühlten wie keine anderen. Zum einen wäre da die Erinnerung an jenen verhängnisvollen Tag, an dem Antonin gefangen genommen und nach Askaban verschleppt wurde – zum anderen die Erinnerung an die darauffolgende Konsequenz, als man ihr das gemeinsame Kind entriss und an ein kinderloses Ehepaar im russischen Teil ihrer Familie gab. Was genau davon heute schwerer wiegt? Das kann sie nicht sagen.

Boggart: Auch ein Irrwicht könnte zwei verschiedene Formen annehmen, zum einen könnte da Antonin stehen, Vorwurf im Blick, wütend darüber, dass sie seine Inhaftierung und die Wegnahme des Kindes einfach so hingenommen hatte. Zum anderen könnte aber auch die gesamt Familie Mulciber vor ihr stehen und Rache schwören.

Patronus: Der Patronuszauber wurde in Durmstrang nicht gelehrt und sie hat bis heute nicht für nötig gehalten, den Zauber zu erlernen. Somit ist sie dahingehend nicht in der Lage einen Patronus zu erzeugen. Wäre sie dazu in der Lage, würde der Patronus die Gestalt eines Fuchses annehmen. Eine passende Erinnerung zu finden wäre jedoch schwierig, denn die Geburt ihres Kindes ist gleichzeitig die glücklichste und traurigste Erinnerung in ihrem Leben.

Mirror of Erised: Obgleich es eine ihrer schlimmsten Erinnerungen ist, ihr Leben ohne Antonin und ohne das gemeinsame Kind verbringen zu müssen, so ist dennoch fraglich, ob es wirklich ihr größter Wunsch wäre, daran etwas zu ändern. Sie hat sich weiterentwickelt und kann sich eigentlich kaum vorstellen, nur Mutter und Hausfrau zu sein. Es ist dennoch durchaus möglich, dass sich ihr größter Herzenswunsch in einer intakten Familie äußert, ob nun mit konkreten Gesichtern oder doch nur schemenhaft.

Amortentia: Der Liebestrank würde für sie nach Rotwein, Nougat und Feuerholz riechen und in einem Goldton schimmern.


timeline
Geboren wurde Natasha an einem warmen Sommertag in Moskau, wurde von ihren Eltern kurz danach mit ins Anwesen außerhalb der Großstadt gebracht. Der Vater hatte sich einen Jungen gewünscht und doch nie einen bekommen. So groß die Enttäuschung auch war, er gab sich vom ersten Tag an Mühe, das Kind nach seinen Vorstellungen zu erziehen. Natürlich hatte auch ihre Mutter so einiges zu sagen und mischte sich gern ein, aber sie fanden bald einen Erziehungsstil, der sie beide repräsentierte.

Die Kindheit der Halbrussin verlief so unspektakulär wie sie für ein magisches Kind eben laufen kann. Mit 4 Jahren äußerte sich ihre Magie im Verhindern eines Unfalls, als sie abenteuerlustig auf eine Kommode geklettert war und den Halt verlor. Anstatt geradewegs auf den Boden zu plumpsen und sich potenziell zu verletzen, wurde der Fall wie von Zauberhand abgebremst und sie landete unversehrt auf dem Hintern. Zweifel hatten ihre Eltern allerdings ohnehin nicht gehabt, ein so reinblütiges Paar wie sie es waren würde niemals einen Squib hervorbringen.

Die Familie lebte in einem friedlichen Russland, machtgierige dunkle Magier hatte es seit einer Weile nicht mehr gegeben. Von der Politik im Land bekam das Mädchen nicht viel mit, ließ ihr Vater die Arbeit stets dort, wo sie hingehörte und diskutierte zu Hause nicht weiter darüber. Natasha erlernte bereits viele Grundlagen für ihr Leben zu Hause, hatte einen Tutor, der ihr nicht nur in magischen Belangen Hilfe bot, sondern sie auch in Fächern wie Mathe, Biologie und Physik kindgerecht unterrichtete. Denn auch wenn ihre Eltern selbst nicht viel von Muggeln hielte und sehr stolz auf ihre reine Linie waren, sie wollten ein intelligentes Kind ihr Eigen nennen, eines, dass die Zusammenhänge in der Natur und der Magie verstand. So wurden bereits in jungen Jahren die Grundsteine für ihr späteres Interesse an Naturwissenschaften und deren Ausprägungen in der magischen Welt gelegt.

1971 wurde sie in Durmstrang eingeschult. Es gab keine großen Zeremonien, keine Häuseraufteilung wie die in Hogwarts, von der ihre Mutter immer freudestrahlend erzählt hatte. So stolz die Engländerin auch auf ihr Haus gewesen war, Natasha störte sich herzlich wenig daran, diese Erfahrung nie mit ihrer Mutter teilen zu können. So gab es keine Rivalitäten unter den Schülern, die nur auf derlei lapidaren Gründen aufbaute, sondern weil man sich aufgrund der Persönlichkeit des anderen einfach nicht ausstehen konnte. Als Reinblut genoss Natasha in den Reihen der Schüler durchaus etwas an natürlichem Ansehen, nutzte dies gewiss auch hier und da aus. Es brachte ihr Vorteile und es gab keinen Grund, diese auszuschlagen. Noch dazu war sie intelligent und clever, ließ sich nicht unterbuttern. Alles in allem war sie also kein Opfer und daran wollte sie festhalten. Sie lernte den Rat ihres Vaters schnell wertzuschätzen, hielt sich in ihren Gefühlen zurück und ließ nie jemanden hinter die Fassade blicken. Auch Antonin nicht, mit dem sie in eine Klasse ging und der einen wichtigen Part in ihrem Leben einnehmen sollte.

Ihre Schulzeit verlief recht ereignislos, wenn man einmal davon absah, dass der Aufstieg des dunklen Lords in England auch in Durmstrang nicht unbemerkt blieb – und sogar teilweise gefeiert wurde. Natasha hatte sich auf ihren Status zwar auch schon sehr oft etwas eingebildet, aber für die Reinhaltung der Zauberer zu morden erschien ihr doch etwas übertrieben. Sie hielt sich dahingehend jedoch zurück, schien der Wunsch sich den Gefolgsleuten des dunklen Lords anzuschließen ihren gesamten Freundeskreis zu beflügeln.
Kurz vor ihrem letzten Schuljahr trafen die Familien Dolohow und Wolkow die Entscheidung, ihre Kinder miteinander zu verloben. Weder Antonin noch Natasha hatten hierbei ein großes Mitspracherecht, aber zumindest für Natasha stand eine Widerrede außer Frage. Erstens war Antonin Dolohow für sie kein Unbekannter, gingen sie seit 6 Jahren zusammen nach Durmstrang und zweitens konnte sie in der Verbindung der beiden Reinblutfamilien nur Vorteile erkennen. Wie es ihm mit dieser Bekanntmachung ging wusste sie damals nicht, ließ er sie dahingehend nicht an seinen Gedanken teilhaben. Ihr letztes Jahr in Durmstrang begingen sie also als Verlobte, wenngleich sie sich nicht als solche verhielten. Einerseits waren sie sich bis dahin hauptsächlich als Freunde begegnet, andererseits standen sie unter ständiger Beobachtung.
Ihren Schulabschluss machte sie mit Bestnoten und bewarb sich kurz darauf auf eine Ausbildung zur Tränkebrauerin. Sie lebte weiterhin bei ihren Eltern, obgleich die Verlobung zu Antonin natürlich weiterhin bestand. Doch zumindest ihre Eltern bestanden darauf, dass sie auf eigenen Füßen stehen konnte, bevor sie mit dem Dolohow zusammenzog. Die Beziehung der beiden blieb so für eine ganze Weile relativ oberflächlich, leidglich gestützt auf der Freundschaft, die sie zu Schulzeiten gebildet hatten. 1977 wurde Antonin von seinem Vater nach England geschickt, sollte sich wohl das Geschehen dort von Nahem anschauen können. Natasha folgte ihm schließlich noch im selben Jahr, nachdem sie sicher gestellt hatte, ihre Ausbildung in England fortsetzen zu können.

Endlich standen die beiden nicht mehr unter der ständigen Beobachtung ihrer Familien, Natasha musste nur damit klarkommen, dass seine Schwester Valerija beinahe wie ein Schatten an ihm klebte. Nichtsdestotrotz schafften die beiden es nun endlich die Beziehung auch zu vertiefen, sich gemeinsam mit dem Gedanken ihre Zukunft miteinander zu verbringen anzufreunden. Seine Zugehörigkeit zu den Todessern war ihr dabei zwar nicht sonderlich geheuer und auch nicht die Brutalität, die im Auftrag Voldemorts in ihm zum Vorschein kam, doch sie brachte nichts davon zur Sprache, wusste, dass sie sich keine Sorgen um ihr eigenes Wohlergehen machen musste. Nicht nur, weil sie einen Job hatte mit dem sie sich auch selbst finanzieren konnte, sondern auch weil sie von den Todessern nicht angegriffen werden würde – und Antonin sich ihr gegenüber nie so verhielt, wie seinen Opfern. Ob jemals so etwas wie Liebe zwischen den beiden entstand ist wohl fraglich, doch zumindest Natasha hegte bald Gefühle der Loyalität und Verbundenheit zu dem Todesser, hinterfragte ihre Verlobung nicht, wenngleich diese bereits seit ein paar Jahren nicht fortzuschreiten schien. Ihre Familien schien dies jedoch zunächst nicht zu stören, hegten beide ein Interesse daran, zunächst die Todesser siegen zu sehen, ehe sie ihre Kinder endgültig vor den Altar ziehen würden. Doch dazu kam es nie, fiel 1981 der dunkle Lord und mit ihm auch Antonin. Nach seiner Verhaftung fiel Natasha aus allen Wolken, war völlig durch den Wind. Sie hatte gehofft, dass er ungeschoren davon kommen und nicht enttarnt werden würde, doch diese Hoffnung blieb unerfüllt. Auf Valerija konnte sie sich in diesem Moment nicht verlassen, hatte sich trotz der letzte Jahre keine Freundschaft zwischen ihnen gebildet. So blieb ihr nichts anderes übrig, als das Land zu verlassen und nach Russland zurückzukehren.

Hatte sie sich ruhigere Zeiten in ihrer Heimat versprochen, wurde sie alsbald auch dahingehend enttäuscht. Einen Monat nach ihrer Rückkehr musste sie feststellen, dass ihre Verlobung zu Antonin nicht ohne Folgen geblieben war. Sie war schwanger. Ihre Eltern waren nicht besonders glücklich über diesen Zustand, so sehr sie sich bis zum Fall des dunklen Lords über Enkelkinder gefreut hätten, ein Enkelkind eines inhaftierten Todessers und noch dazu einer unverheirateten Frau war für sie kein Glücksfall. Die Schwangerschaft wurde also so geheim wie möglich gehalten, Natasha in ein kleines Dorf in Sibirien geschickt, als es unmöglich wurde, den Bauch zu verstecken. Dort lebte ihr Großonkel mit seiner Frau in einem prunkvollen Anwesen und er hatte sich bereiterklärt, dass Kind als sein eigenes aufzuziehen. Dass Natasha damit nicht einverstanden war spielte keine Rolle. Sie hatte nichts zu sagen. Nur wenige Tage nach der Geburt holten ihre Eltern sie wieder ab, damit sie auf keinen Fall die Chance bekam, eine Verbindung zu ihrem Sohn aufzubauen. Dass dies längst geschehen war, ignorierten alle involvierten Parteien.

Gezwungenermaßen gliederte sie sich langsam wieder in ihr normales Leben ein, nahm ihren Job wieder auf. So ganz erfüllte sie dieser jedoch nicht mehr, weshalb sie eine Ausbildung zur Heilerin begann. Mit nun mittlerweile 22 Jahren sahen ihre Eltern dringenden Handlungsbedarf in Bezug auf ihren Status und stellten ihr kurzerhand Avery Mulciber vor. Der ehemalige Todesser war im Gegensatz zu einigen seiner Kollegen einer Enttarnung entkommen und kurzerhand nach Russland gegangen, hatte er dort einige Kontakte, die ihm nur zu gern halfen, Fuß zu fassen. Er arbeitete im russischen Zauberei-Ministerium als Anwalt für internationales magisches Recht, war natürlich ein Reinblut mit angemessenen Kontakten und genug Geld, um zwei Lebzeiten bestreiten zu können. Alles in allem die perfekte Partie, meinte zumindest ihr Vater. Da Natasha wusste, dass es sich nicht lohnen würde, ihm zu widersprechen, ließ sie sich auf den Älteren ein, die Verlobung wurde nur kurz darauf bekannt gegeben. Im Gegensatz zu Antonin konnte Natasha sich allerdings so gar nicht für den Mulciber begeistern, legte für sich selbst fest, mit ihm niemals Kinder in die Welt zu setzen.
Nach nur einem Jahr Verlobung wurde schließlich Hochzeit gefeiert und die Hoffnung wuchs in ihren Eltern, nun endlich ein richtiges Enkelkind zu bekommen. Doch Natasha bestand zunächst darauf, ihre Ausbildung zu beenden und Fuß in ihrem Job zu fassen, ehe sie all das für ein Kind aufgeben würde. Ein Jahr später gab es erste Anzeichen für eine Schwangerschaft, die jedoch alsbald wieder verschwanden – eine Fehlgeburt. Dass sie diese selbst durch gewisse Pflanzen induziert hatte wusste natürlich niemand.

Es folgten weitere Versuche, die jedoch alle im Sande verliefen. Natasha hatte durch einiges an Recherche einen Trank gefunden, der Schwangerschaften von vornherein verhinderte. Nur einmal täuschte sie eine weitere Schwangerschaft vor, als die Frage laut wurde, was genau denn bei ihr und Avery schief lief. Sie mimte die Begleiterscheinungen einer Schwangerschaft lange genug, dass man sie ihr abnahm, ehe sie den Verlust der Schwangerschaft ebenso gekonnt vortäuschte. Danach kam die Frage nie wieder auf, schien es offensichtlich, dass dem Ehepaar keine Kinder vergönnt sein sollten. Avery war über diesen Umstand nicht sonderlich glücklich, hatte er durchaus vor seine Gene in die Welt zu tragen. Doch eine Scheidung kam ihm nicht ins Haus, stammte er aus einer Familie, für die das Ende einer Ehe persönliches Versagen bedeutete. Er hatte also nicht viele Möglichkeiten außer bei Natasha zu bleiben und anderweitig Kinder zu zeugen. Obwohl diese niemals die gleichen Ansprüche haben würden, wie legitime Kinder.

Die geborene Wolkow wusste um seine Affären, störte sich allerdings herzlich wenig daran. Sie pflegte schließlich ihre eigenen im Geheimen. Natürlich war sie intelligent genug auch hier Schwangerschaften zu vermeiden, ein solcher Fehler würde ihr nicht unterlaufen. Avery bekam zwei Söhne mit zwei unterschiedlichen Frauen, gab ihnen die nötige Aufmerksamkeit und ließ ihnen etwas Geld zukommen. Seine Ausrutscher wurden in seiner Familie gebilligt, jedoch nicht willkommen geheißen. Natashas Familie war rasend vor Wut, wie hatte er das seiner Frau antun können, wo diese doch so offensichtlich unter den Versuchen schwanger zu werden, gelitten hatte? Es wäre zu einem handfesten Streit zwischen den Familien gekommen, wenn Natasha nicht so gutherzig, wie sie nicht war, eingeschritten wäre und ihrem Mann die Fehltritte verziehen hätte. Se bestand lediglich darauf, dass Avery seine finanzielle Hilfe einstellte. Ob er weiterhin Kontakt zu den Kindern haben wollte, überließ sie ihm.

Die Halb-Russin ging in ihrem Job auf, lernte immer weiter über die verschiedensten giftigen Pflanzen, ob nun magischer Natur oder nicht. Sie perfektionierte ihre Braukunst, setzte diese auch zur Heilung auf ihrer Station ein. Es schien ein ruhiges Leben zu werden, wenn da nicht dieser lästige Ehemann gewesen wäre, der ihr regelmäßig Vorwürfe ob ihrer Kinderlosigkeit machte.

Ihr Leben sollte sich noch einmal schlagartig ändern, als 1995 bekannt wurde, dass der dunkle Lord zurückgekehrt war. Sie zweifelte keine Sekunde daran, im Gegensatz zu vielen anderen Menschen in ihrer Umgebung. Einerseits war sie schon damals der Überzeugung gewesen, dass Voldemort auf irgendeine Art und Weise Vorkehrungen getroffen hatte um nicht zu sterben und andererseits hatte sie einen Todesser zu Hause sitzen, dessen dunkles Mal stärker zu sehen war als je zuvor. Avery hatte nicht auf den Ruf seines Meisters reagiert, hatte ihr nicht davon erzählt. Doch er konnte das Mal nicht ewig vor ihr verbergen. Ob er sich den Todessern wieder aktiv anschließen würde konnte er ihr zu diesem Zeitpunkt auch nicht sagen, war er eigentlich ganz froh, schon damals ungeschoren davongekommen zu sein.

Doch die Entscheidung wurde ihm alsbald abgenommen, bestimmte sein Vater, dass er zurück nach England gehen sollte, um seinen Posten wieder aufzunehmen. Also legte er den Wunsch der Versetzung beim Ministerium ein und ging zurück. Natasha hingegen blieb zunächst in Russland, hatte noch einen besonders schweren Fall im Krankenhaus, um dem sie sich kümmern musste. Dieser nahm natürlich auch einiges an Zeit in Anspruch, weshalb sie ihren Mann nur sehr selten in England besuchen und noch keinen neuen Job suchen konnte. Abgesehen davon war ihre Mutter gerade erst verstorben und sie brachte es – ehrlicherweise – nicht über sich, ihren Vater allein zu lassen.

So bekam sie von den Geschehnissen im Land auch nicht viel mit, wusste nur durch seine Erzählungen und Berichte in den Zeitungen von den Angriffen und Anschlägen, rieb ihm gekonnt den Anschlag auf das St. Mungos unter die Nase, bei dem sie Schaden hätte nehmen können, wäre sie dort bereits angestellt gewesen. Dass er sie zuvor gewarnt und vom Krankenhaus ferngehalten hätte war dabei keine logische Argumentation, wäre es doch äußerst auffällig, wenn sie genau an diesem Tag nicht auf Arbeit erschienen wäre.

So ging noch ein weiteres Jahr ins Land, ehe sie Anfang 1997 doch endlich nach England zog. Sie begann als Heilerin im St. Mungos zu arbeiten, dass heillos überfordert schien. Die vielen Angriffe der Todesser ließen das Krankenhaus fast aus allen Nähten platzen und es schien beinahe an der Tagesordnung, auch in anderen Abteilungen auszuhelfen, wenn es möglich war. Insbesondere die Notaufnahme freute sich über Zuwachs auf Seiten der Heiler. Natasha sah sich dort jedoch nicht, entdeckte in Mitten des Chaos eine ganz andere Nebenbeschäftigung. In Russland hatte es nicht viele Auflagen bezüglich gewisser Pflanzen und Trankzutaten gegeben; natürlich galten auch dort einige als verboten, aber es war dennoch verhältnismäßig einfacher gewesen, diese zu besorgen. Hier in England schien es einen größeren Bedarf zu geben, der auf legalen Wegen nicht zu sättigen war. Mithilfe einiger Kontakte, die sie sowohl in Russland als auch in England pflegte, baute sie nach und nach ein kleines Netzwerk auf, über dass sie giftige Pflanzen importiert und weiterverkauft oder gegen eine entsprechende Entlohnung in Tränke verwandelt.

Der Angriff auf Greenwich verlief für ihre Mann alles andere als glücklich, wurde er von einem Fluch der Gegenseite getroffen und schwer verletzt. Da er natürlich nicht ins St Mungo gehen wollte, blieb es an Natasha hängen, sich um ihn zu kümmern und ihn so gut es ging zu versorgen. Da Fluchschäden allerdings nicht ihr Spezialgebiet waren, ging dies eben nur recht dürftig voran. Avery Mulciber beschwerte sich in jeder wachen Minute, machte ihr Vorwürfe ob ihrer fehlenden Heilkünste, kam erneut auf das Thema Kinder zu sprechen. Natasha war genervt von dem Gejammer und genervt davon, von einem Mann herumkommandiert zu werden, der selbst keine großen Leistungen vorzuweisen hatte. Weshalb sie nicht schon vorher auf die Idee gekommen war, sich ihm zu entledigen, wusste sie auch nicht so genau, vermutlich war der Wunsch ihn loszuwerden noch nie so groß gewesen, wie zu dieser Zeit.

Sie begann, einen Plan zu schmieden und einen neuen Trank zu brauen, den sie ihm als neuen Versuch der Heilung einflößte. Dass er mit der Zeit genau das Gegenteil bewirken sollte, verriet sie ihm selbstverständlich nicht. Es ging ihm sogar nach und nach etwas besser, ehe der große Zusammenbruch kam. Entgegen seines Wunsches brachte sie ihn schlussendlich doch noch ins St. Mungos, wollte sie ihn einerseits nicht in ihrem Haus sterben lassen und andererseits die sich sorgende Ehefrau mimen. Der Fluchschaden war noch immer so präsent, dass niemand auf die Idee kam, tatsächlich eine Vergiftung zu vermuten. Abgesehen davon war sie selbst eine ausgezeichnete Heilerin auf ihrem Gebiet und hätte eine Vergiftung doch direkt selbst bemerkt. Ihr zu glauben sollte ein fataler Fehler sein, denn nur zwei Tage nach seiner Einlieferung verstarb Avery – nach außen hin an den Folgen des Fluches, tatsächlich aber durch ihren Trank.

Nun mimt Natasha die trauernde Ehefrau, vor allem um das Misstrauen einiger seiner Familienmitglieder von sich abzulenken. So ganz scheinen sie nicht an die offizielle Todesursache glauben zu wollen, hegten sie bereits seit der beiden Fehlgeburten einen Verdacht gegen sie. Beweisen konnten sie natürlich nichts, wie auch? Die Halb-Russin hatte keine Fehler begangen. Davon geht sie zumindest bisher aus. Die Namen Mulciber hat sie inzwischen abgelegt, laut eigener Aussage um den Trauerprozess etwas einfacher zu gestalten. Ihr Vater wäre allerdings herzlich wenig begeistert, wenn sie seinen Namen wieder annehmen würde und mit der Familie ihrer Mutter hatte sie bis dato nicht viel zu tun. So nahm sie sich des Nachnamens Savage an, hatte sie einst einen Patienten mit eben diesem Namen in Russland behandelt, der ihr besonders im Gedächtnis geblieben war. Der alte Mann würde es ihr nicht verübeln, er hätte sie kurz vor seinem Tod am liebsten zu seiner Enkelin gemacht.

Ihr Dasein als Witwe eines Todessers bringt einen gewissen Schutz mit sich, den sie durchaus zu nutzen weiß. Nach außen hin trauerte sie natürlich nur um einen Ehemann, der im Ministerium tätig war, konnte er seine Zugehörigkeit bis zum Schluss verheimlichen. Doch genau diese hat auch ihr die eine oder andere Tür geöffnet, durch die sie ihre eigenen Interessen vorantreiben kann. Ob sie weiterhin so unbeschwert leben kann ist wohl durchaus fraglich, vor allem da sie nicht vorhat, das Land erneut zu verlassen und die Wahrscheinlichkeit wächst, auch irgendwann Antonin Dolohow wieder über den Weg zulaufen.

for the team
Face: Jessica Chastain
Passing on? Nein
Other Faces: Asriel Mulciber & Co. KG
Another: Kitzle nie einen schlafenden Drachen



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